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Wer richtig genießen will, der trinkt eben Wein – und der ist meistens so lecker, dass man vielleicht ein Gläschen zu viel trinkt. Am nächsten Morgen folgt das böse Erwachen: dicker Schädel, Kopfschmerzen deluxe. Wenn man das doch nur vermeiden könnte ...

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Könnt ihr! Und das ist kein Zauberwerk, sondern pure Wissenschaft. Dass ihr nach zu viel Wein nämlich Kopfschmerzen bekommt, liegt an den Sulfiten (das sind Schwefelsalze, erghs), die in den meisten Weinsorten enthalten sind. In manchen mehr, in manchen weniger.

Warum die da überhaupt drin sind? Nun, sie machen den Wein eben auch haltbar. Ein kleines Gimmick mit dem lustigen Namen „Üllo” soll aber nun für Kopfschmerz-freien Weingenuss sorgen.

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„Üllo” funktioniert wie ein Filter: Ihr packt ihn entweder direkt auf die Weinflasche, auf das Glas oder auf den Dekanter – beim Einschenken werden dann schwupps die bösen Sulfite gefiltert.

Der Spaß kostet 75 Euro, das ist uns Kater-freier Weingenuss aber mindestens wert. Yippie, endlich Wein ohne bösen Morgen danach!

  • Quelle:
  • Noizz.de