Da bekommt „stoned as fuck“ eine ganz andere Bedeutung …

Kiffen ist ja nicht unbedingt als geiles Vorspiel bekannt, sondern eher so fürs Entspannen nach einer stressigen Woche an der Uni. Oder als Stoff, der dich bei einer Party um 4 Uhr morgens high in der Küche philosophieren lässt, während du auf das Erdnussbuttertoast noch Gummibärchen stapelst. Einfach, weil plötzlich alles noch viel geiler schmeckt und der Fressflash ja irgendwie befriedigt werden will.

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Eine neue Studie von Urologen der Elite-Uni Stanford in Kalifornien hat jetzt untersucht, wie der Konsum von Cannabis die Libido beeinflusst. Das überraschende Ergebnis: Wer kifft, hat mehr Sex!

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28.000 Frauen und 23.000 Männer zwischen 25 und 45 Jahren gaben dafür an, wie oft sie kiffen und wie oft sie Sex haben. Unabhängig von Alter, Geschlecht, Ethnie oder Lebenssituation kam heraus: Wer täglich einen Joint raucht, steigt öfter in die Kiste als Nich-Kiffer. Frauen hatten demnach in vier Wochen 7,1- statt sechsmal Sex, Männer 6,9- statt 5,6-mal. Die Häufigkeit des Liebesakts stieg dabei parallel zum Konsum an.

Quelle: Spiegel Online