Trotzdem musst du nicht damit aufhören.

Hunde sind unsere treuesten Begleiter. Wir teilen unser Leben mit ihnen. Sogar unser Schlafzimmer oder Bett.

Eine neue Studie der Mayo Clinic aus Minnesota zeigt nun, dass das Teilen des Schlafgemachs oder sogar des eigenen Bettes mit deinem Hund sich negativ auf deinen Schlaf auswirkt. Das hat nämlich zur Folge, dass du häufiger aufwachst, sobald dein tierischer Begleiter die Schlafposition wechselt oder vom Bett hoch-und runterspringt. Allerdings macht es nur einen Unterschied von 3% aus, ob du direkt neben deinem Hund schläfst (83% Wahrscheinlichkeit, dass du aufwachst) oder ob dein Hund in seinem Körbchen schläft (80%).

Die Studie besagt jedoch auch, dass die Vierbeiner besonders gut schlafen, wenn sie neben ihrem Herrchen liegen und weniger in der Wohnung hin und her laufen. Und wenn wir ganz ehrlich sind: Was macht es für einen Unterschied zwischen einem schnarchenden Partner oder einem Hund zu schlafen, der ab und zu seine Schlafposition verändert. Und: Am besten schläft man doch sowieso, wenn man alle um sich liegen hat, die man mag und liebt. Und dann nimmt man doch gerne die kurzen Schlafstörungen in Kauf.

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