Wie der putzige Shiba-Inu-Hund zum Kryptohelden wurde ...

Sie heißen Ripple, Monero, Cardano – und natürlich Bitcoin. Kryptowährungen sind in den letzten Monaten zum Mega-Hype geworden. Im Dezember 2017 kletterte der Kurs für eine Bitcoin auf über 15.000 Euro.

Der Run auf die digitale Knete ist sogar so groß, dass einer ursprünglichen Spaß-Währung ein absoluter Coup gelang: Der Dogecoin weist mittlerweile einen Gesamtwert von über zwei Milliarden Dollar auf. Und das nur eine Woche, nachdem die Währung die Ein-Milliarde-Dollar-Marke knackte!

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Dabei hatte Erfinder Jackson Palmer die digitalen Münzen 2013 ins Leben gerufen, um sich über den ersten Boom der Netz-Währungen lustig zu machen.

Doch nach zwei Jahren kehrt der Erfinder seinem Unternehmen den Rücken. Der Grund: Erste Anzeichen eines nahenden Markt-Zusammenbruchs. "Dass sich die meisten Konversationen in den Medien und zwischen Personen nur auf das mögliche Potenzial einer Investition konzentrieren, ist bedenklich", sagt Palmer im Gespräch mit Coindesk.com.

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Als Folge würde die Aufmerksamkeit von den Technologien und ursprünglichen Zielen abgelenkt. Und genau das zeigt sich auf bei der Währung mit dem putzigen Shiba-Inu-Hund als Maskottchen: Das Team hat in den vergangenen zwei Jahren kein Softwareupdate mehr veröffentlicht, berichtet das Internetportal t3n. Trotzdem sind 112 Milliarden Coins im Umlauf – und die befördern die Währung in die Top-30 der Kryptowährungen.

Unfassbar!

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  • Quelle:
  • Noizz.de