Ausflüge ins Museum fandet ihr noch nie spannend? Dann kommt die #CreepiestObject-Challenge genau richtig. Dazu posteten Museen ihre schlimmsten Ausstellungsstücke – darunter ganz schön viel Spielzeug, das direkt aus der Hölle kommt. Albträume sind garantiert.

Erinnert ihr euch an die Klassenausflüge ins Museum, bei denen ihr fast eingeschlafen wärt? Für moderne Kunst und historische Steinhaufen können sich bis heute nicht besonders viele Menschen erwärmen. Doch zum Glück verstecken sich auch im langweiligsten Museum Fundstücke, die uns das Blut in den Adern gefrieren lassen – und uns damit ein wenig aus dem eintönigen Corona-Alltag reißen.

Bei einer Challenge auf Twitter fordern sich Museen derzeit gegenseitig dazu heraus, ein Bild von ihrem #CreepiestObject – dem gruseligsten Ausstellungsstück – zu veröffentlichen. Die Challenge gestartet hat das britische Yorkshire Museum, das die Latte mit diesem Stück ganz schön hochlegte. Wirklich, wirklich hoch. Ich meine – wie verstörend ist dieser körperlose menschliche Haarknoten einer Römerin aus dem dritten Jahrhundert bitte? Sogar die Haarklammern sind noch an Ort und Stelle! Interessant aber – *würg*.

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Andere Museen stiegen (zu unserem Unglück) sofort mit ein und bescherten uns damit Albtraum-Stoff für die nächsten drei Jahre.

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Aus dem Deutschen Historischen Museum kommt ein Ausstellungsstück, dass gruseliger Weise ganz gut in die aktuelle Pandemie-Zeit passt: Eine Pestmaske von 1650 / 1750.

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Nicht zu unterschätzen ist auch diese angsteinflößende "Meerjungfrau":

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Ein kanadische Museum stellte uns dieses "verfluchte Kinderspielzeug" vor, ein Schaf auf Rollen, das "Wheelie" getauft wurde – und das wir keinem Kind auf dieser Erde als Spielzeug wünschen.

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Ein weiteres Ausstellungsstück aus der Kategorie "Spielzeug aus der Hölle": Diese in Deutschland hergestellte Puppe von 1890:

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Und wo wir schon bei Kindern sind: Wie wäre es mit diesem verstörenden Nadelkissen in Form einer Bohnenschote, aus der winzige Kinderköpfe herausgucken?

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Dieser Bär kann trinken – und gleichzeitig in deine Seele starren. Multitasking auf dem höchsten Level. Warum er rote Augen hat, werden wir wohl nie erfahren.

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Diesem Männchen möchte man auch nicht nachts im Park begegnen. Moment – das soll ein Taucheranzug aus dem 18. Jahrhundert sein?

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Und da ihr sicherlich nicht genug von albtraumhaften Puppen bekommen könnt, hier noch ein zerbrochenes Exemplar. Diese Augen!

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Das war er: Der digitale Ausflug ins Museum, den ihr mit Sicherheit nie wieder vergessen werdet. Wenn ihr jetzt immer noch nicht genug habt – dann ist euch auch nicht mehr zu helfen.

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  • Quelle:
  • Noizz.de