Hilfe, was kann ich gegen meine Pickel tun

Robin Kittelmann

Politik, Gesellschaft, Motor
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Du kannst nichts genießen, wenn die Teile sprießen Foto: pottermore.com

Niemand will sie, fast jeder hat sie: Pickel.

Wer kennt das nicht: Morgens steht man vor dem Spiegel und erblickt einen kleinen Pickel im Gesicht. Er ist sehr unauffällig, aber trotzdem stört er. Also versucht man wie verrückt, das Ding loszuwerden. Das Ergebnis: Alles wird rot und schwillt an. Jetzt wird ihn jeder sehen!

Besonders während der Pupertät können uns Pickel in den Wahnsinn treiben. Warum müssen die ekligen Teile auch ausgerechnet in der Zeit so fröhlich sprießen, in der das andere Geschlecht so interessant wird?

In meiner Pupertät hatte ich ziemlich mit Pickeln zu kämpfen. Wenn mein Vater mir einen Klaps auf den Hinterkopf gab, war vorne immer Silvester. In der Zeit gab es nie genug Abdeckstifte im Bad. Aber das ist natürlich auch nicht die beste Lösung.

Am Besten ist es tatsächlich, die Pickel in Ruhe zu lassen. Denn beim Aufdrücken können Bakterien und Dreck in die frische Wunde geraten. Narben können zurückbleiben und Entzündungen entstehen.

Aber mal im Ernst, wer läuft denn freiwillig mit Pickeln durch die Gegend, um die Haut zu schonen?

Deshalb gilt: Vor der Operation sollten Hände und Gesicht gewaschen werden, im Idealfall mit warmen Wasser, das öffnet die Poren. Wer ganz gründlich sein will, nimmt ein Dampfbad.

Danach können die Pickel mit chirurgischer Präzision und desinfizierten Nadeln aufgestochen werden. Aber lasst das Küchenmesser bitte im Schrank!

Pickel mit einem Nassrasierer zu entfernen ist auch nicht empfehlenswert. Tut ziemlich weh und blutet wie verrückt.

Danach können die Vulkankrater mit antibakteriellen Gesichtstüchern ausgedrückt werden. Wenn eine klare Flüssigkeit oder Blut austritt ist Feierarbend. Zum Schluss sollte das Gesicht noch mit antibakteriellem Wasser gereinigt werden.

Wie ihr die Pickelgefahr ausmerzt, bevor sie entsteht:

Vorbeugen können krisenerprobte Hausmittel wie Heilerde, Teebaumöl, Teebeutel und Kieselerde-Gel.

Außerdem sind Hygiene und eine gesunde Ernährungsweise der Feind eines jeden Pickels. Zu viel Schokolade und Chips sind zum Beispiel ein guter Nährboden für Pickel, Gemüse und Obst nicht. Außerdem erhöhen regelmäßiges Rauchen und Alkoholkonsum das Akne-Risiko.

Ich wünsche euch viel Erfolg bei der Pflege eurer Kraterlandschaften!

Quelle: Noizz.de

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