Von ADHS bis Zwangsstörung.

Depressionen sind ein ernsthaftes Problem, das uns, unsere Freunde und Familien betrifft. Man entscheidet sich nicht bewusst für sie. Depressionen betreffen Schüler, Studierende, Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Aktivisten, Ärzte, aber auch Prominente – Rapper, Sportler, Influencer, Models.

Deshalb hat NOIZZ die Aktion #NotJustAMood ins Leben gerufen. In den kommenden Monaten werden wir das Thema Mental Health aus verschiedenen Perspektiven beleuchten und darüber reden, dass es sich lohnt, auf die Hilfe von Spezialisten zurückzugreifen.

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Im vorliegenden Artikel erklären wir dir die 29 wichtigsten Begriffe zur psychischen Gesundheit. Welche mentalen Krankheiten gibt es? Was sind ihre Merkmale? Und was unterscheidet einen Psychologen von einem Psychotherapeuten?

Wenn du deine persönliche Mental-Health-Geschichte erzählen willst, kannst du das gerne per E-Mail an uns tun: editorial@noizz.de. Oder du benutzt einfach bei Instagram oder Twitter unseren Hashtag #notjustamood. Wenn du Ideen hast, welche Aspekte wir in den nächsten Monaten noch behandeln können, sag uns bitte ebenfalls Bescheid!

Übrigens: Wenn du glaubst, eine Depression zu haben, ist immer dein Hausarzt der erste Ansprechpartner. In akuten Fällen kannst du rund um die Uhr die nächstgelegene psychiatrische Klinik aufsuchen (die Behandlung der Depression ist eine Kassenleistung und wird von der Krankenkasse getragen).

Wissen, Selbsttest und Adressen rund um das Thema Depression bekommst du unter Deutsche-Depressionshilfe.de. Ein deutschlandweites Info-Telefon erreichst du unter der kostenfreien Hotline 0800-33-44-5-33. Hilfe und Beratung kriegst du auch bei den sozialpsychiatrischen Diensten der Gesundheitsämter.

Natürlich gibt es auch noch die Telefonseelsorge (Telefonseelsorge.de). Unter der kostenlosen Hotline 0800-1110111 oder 0800-1110222 erhältst du Hilfe von Beratern, die Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen können.

ADHS

ADHS steht für Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung, im Englischen wird die Erkrankung auch mit ADHD abgekürzt. Es handelt sich dabei um eine sogenannte Entwicklungsstörung, die sich durch Verhaltensauffälligkeiten wie Probleme in der Aufmerksamkeitsspanne und der Kontrolle von Impulsen zeigt. Körperliche Unruhe, wie einfach nicht still sitzen zu können, ist ein weiteres Symptom von ADHS.

Anpassungsstörung

Anpassungsstörungen sind eine Reaktion auf einmalige oder dauerhafte Stressfaktoren, die klar identifiziert werden können. Ob durch einen Trauerfall oder Jobverlust – Depressionen und Angststörungen sind häufige Anzeichen einer Anpassungsstörung.

Angststörung

Die Angststörung ist eine psychische Erkrankung, die sich durch exzessive Angstzustände und -gefühle äußert. Diese sind meist so stark, dass sie das alltägliche Leben beeinflussen und einschränken. Angststörungen können alleine oder in Kombination mit Depressionen auftreten. Jedoch zeigen die meisten depressiven Personen zusätzlich Anzeichen einer Angststörung. Symptome äußern sich häufig körperlich und emotional in Form von Herzrasen, Übelkeit, intensiver Sorge und Unruhe. Angststörungen können von äußeren oder inneren Reizen ausgelöst werden.

Anorexia nervosa

Anorexia nervosa oder auch Magersucht ist eine Störung, bei der die betroffene Person versucht, das Körpergewicht so gering wie möglich zu halten. Diese mentale Erkrankung äußert sich meist durch Verzicht auf Essen oder exzessiver körperliche Betätigung.

Bipolare Störung

Eine Bipolare Störung ist eine psychische Störung, die durch Stimmungsschwankungen zwischen Depression und Manie oder Hypomanie gekennzeichnet ist. Die Bipolare Störung wird auch als manisch-depressive Erkrankung bezeichnet. Betroffene haben heftige Stimmungsschwankungen – oft ohne nachvollziehbare Auslöser wechselt ihr Gemüt von "himmelhochjauchzend" zu "zum Tode betrübt". Diese extremen Episoden können direkt aufeinanderfolgen oder sich mit neutralen Phasen, die sogar über Jahre gehen können, abwechseln.

Borderline

Borderline Personality Disorder ist eine Persönlichkeitsstörung mit neurotischen wie psychotischen Merkmalen. Dies impliziert die extreme Unfähigkeit, Gefühle zu verarbeiten, zu tolerieren und zu regulieren, mit anschließenden Schwierigkeiten und Störungen in zwischenmenschlichen Beziehungen, Verhaltensweisen, langfristiger Planung und dem Gefühl der Selbstidentität des Individuums.

Bulimia Nervosa

Bulimie ist eine suchtartige Erkrankung, die in Kontrollverlust über das eigene Essverhalten resultiert. Heißhungerattacken sowie die unkontrollierte Aufnahme übermäßiger Mengen an Essen resultieren meist in künstlich herbeigeführtem Erbrechen. Die Kontrolle des eigenen Gewichts ist häufiger Auslöser von Bulimie, die durch das ständige Erbrechen körperliche Schäden wie Karies, Organfunktionsstörungen oder Haarausfall führen kann.

Burn-out

Der Begriff kommt aus dem Englischen und bedeutet "ausbrennen". In der Regel wird damit ein Zustand starker emotionaler und körperlicher Erschöpfung durch chronische Überforderung und anhaltendem Stresses bezeichnet. Am häufigsten sind es Fachkräfte, die lange und engagiert mit Menschen arbeiten, die davon betroffen sind (zum Beispiel Psychologen, Lehrer, Krankenschwestern oder Sozialarbeiter).

Depressionen

Eine Depression ist eine gängige psychische Erkrankung, die leicht, moderat oder sehr ernsthaft auftreten kann. Wenn mehrere typische Symptome wie intensive Traurigkeit, Lustlosigkeit oder Interesselosigkeit länger als zwei Wochen anhalten, spricht man von einer Depression. Weitere Symptome können sein: Müdigkeit, das Gefühl von Hoffnungslosigkeit und Hilflosigkeit oder suizidale Gedanken.

Essstörungen

Ungesunde oder krankhafte Essgewohnheiten, die durch die intensive Beschäftigung mit Nahrungsmitteln und deren Nährwerten entstehen können. Häufige Ursache ist ein verzerrtes Körperbild, das aus gesellschaftlichem und sozialem Druck resultieren kann. Die häufigsten Erkrankungen sind Anorexie und Bulimie, jedoch kann auch eine Binge-Eating-Störung auftreten.

Generalisierte Angststörung

Eine Angststörung, bei der sich eine Person mindestens sechs Monate lang ängstlich und besorgt fühlt, ohne dass eine bestimmte Gefahr oder eine bestimmte Situation droht.

Gruppentherapie

An dieser Art der Therapie sind in der Regel vier bis zwölf Personen beteiligt, die ähnliche Probleme haben und sich regelmäßig mit einem Therapeuten in der Gruppe treffen. Der Therapeut nutzt die emotionalen Interaktionen der Gruppenmitglieder, um Stress zu mindern und möglicherweise Verhalten dauerhaft zu ändern.

Manie

Manie ist eine Phase einer bipolaren Störung, in der eine überdurchschnittliche Hochstimmung vorliegt. Diese äußert sich durch Euphorie, Tatendrang und Kreativität, aber auch durch rasende Gedanken, Schlaflosigkeit, Risikobereitschaft oder enormes sexuelles Verlangen. Ist eine Manie besonders intensiv, können betroffene Menschen außerdem halluzinieren oder andere Psychosen erleben. In diesem Fall kann eine sofortige Behandlung notwendig sein.

Mentale Gesundheit

Mentale Gesundheit bezieht sich darauf, wie eine Person erfolgreiche mentale Aktivität, produktive tägliche Aktivitäten und das Erfüllen von Beziehungen aufrechterhält, indem sie sich selbst betrachtet, Herausforderungen und Probleme bewertet, Entscheidungen untersucht und Entscheidungen trifft. Gute psychische Gesundheit ist nicht einfach das Fehlen diagnostizierbarer, psychischer Gesundheitsprobleme, obwohl dies wahrscheinlich vor der Entwicklung solcher Krankheiten schützt.

Multiple Persönlichkeitsstörung

Die multiple Persönlichkeitsstörung, auch dissoziative Identitätsstörung genannt, ist eine seltene Erkrankung, bei der zwei oder mehr unterschiedliche Identitäten oder Persönlichkeitszustände in einem Individuum vorhanden sind und abwechselnd die Kontrolle über diese Person übernehmen. Einige Leute beschreiben dies als eine Erfahrung der Besessenheit. Diese Person erlebt außerdem häufig umfangreichen Gedächtnisverlust.

Kognitive Therapie

Diese Therapie-Methode zielt darauf ab, den Blick auf die eigene Situation zu überdenken oder neu zu betrachten. Konkret geht es darum, verzerrte Gedankenmuster zu identifizieren und zu korrigieren. Ein negatives Selbstbild, aber auch selbstzerstörerische Gedanken und Verhaltensweisen kommen durch eben jene verzerrte Gedankenmuster. In der Therapie wird daran gearbeitet, diese Muster zu durchbrechen. Durch neue, positivere aber auch realistischere Gedanken wird Ersatz für Negativität gesorgt. Dadurch soll ein erfüllenderes und produktiveres Verhalten erlernt werden.

Kognitive Verhaltenstherapie

Bei der Kognitiven Therapie geht es, wie oben beschrieben, um Erkenntnisse dem eigenen Denken gegenüber (auf Latein bedeutet "cognoscere" passenderweise auch "erkennen"). Die Kognitive Verhaltenstherapie kombiniert das Erkennen mit konkretem Verhalten und Mustern, die sich aus einer gewissen Haltung dem Selbst gegenüber ergeben. Jemand mit einer Depression zieht sich etwa gerne zurück, wodurch das Gefühl der Isolation hervorgerufen wird. Dieses Empfinden kann die Depression gegebenenfalls noch stärker machen. Solche Muster sollen erkannt und ihnen frühzeitig entgegengewirkt werden. Die Patienten dieser Therapie erhalten kognitives "Werkzeug", um selbst eingreifen oder ein bestimmtes Muster stoppen zu können.

Verwand hierzu ist die Schematherapie, der die Methoden der kognitiven Verhaltenstherapie zugrunde liegen. Es geht auch hierbei um Verhaltensmuster, aber erweitert diese durch erlebnis- und handlungsorientiertes Verfahren. Wichtig ist hierbei die aktive Gestaltung zwischen Therapeut und Patient.

Panikattacke

Wie der Begriff "Attacke" vermuten lässt, handelt es sich hierbei um kompakte, intensive und plötzliche Angstschübe. Körperlich können sich diese Attacken durch Atemnot, Schwitzen, Zittern oder Herzrasen äußern. Die dabei empfundenen Emotionen des Betroffenen sind Kontrollverlust, Panik oder das Gefühl extremer Bedrohung. Die Länge und Zeitabstände zwischen den Attacken sind von Fall zu Fall unterschiedlich. Der Grund für derartige Schübe ist nicht eindeutig und kann die unterschiedlichsten Ursachen haben und in jedem Lebensalter auftreten. Häufig sind traumatische Erlebnisse der Grund, aber auch soziale oder genetische Umstände. Panikattacken treten aber häufig in Kombination mit anderen psychischen Störungen auf oder werden von diesen katalysiert.

Persönlichkeitsstörung

Es ist nicht leicht, eine Persönlichkeitsstörung eindeutig abzugrenzen – an sich ist hiermit auch eher ein Sammelbegriff gemeint. Es lässt sich aber sagen, dass Betroffene meistens in sozialen Gefügen auffallen oder mit diesen ihre Probleme haben. Im Prinzip haben Menschen mit Persönlichkeitsstörungen einen eingeschränkten oder sogar nicht vorhandenen Zugang zu ihrem mentalen "Werkzeugkasten", um mit gewissen Interaktionen im Job oder in Beziehungen umzugehen. Sie legen dabei teilweise jahrelang dasselbe Verhalten an den Tag, dass ihnen wiederum immer dieselben Probleme oder Konflikte einbringt. Manche Betroffene werden daher als exzentrisch, ego-zentriert, launisch oder seltsam wahrgenommen.

Gründe für die Störung können genauso unterschiedlich sein, wie es die Ausprägung ist. Es gibt zahlreiche Untergruppierungen von Persönlichkeitsstörungen (etwa dissoziale Persönlichkeitsstörung oder narzisstische Persönlichkeitsstörung), die je unterschiedliche Symptome und Verhaltensweisen zur Folge haben.

Postnatale Depression

Ein wenig verharmlosend wird diese Depression auch als "Baby-Blues" bezeichnet. Sie betrifft Mütter nach der Geburt ihres Kindes und äußert sich bei Betroffenen häufig durch das Gefühl der Überforderung bis zu extremen Versagensängsten. Frauen mit postnataler Depression kommen häufig nicht selbst mit ihrer Erkrankung zurecht. Professionelle Hilfe ist daher sehr ratsam, mit der die Depression aber meistens schnell überwunden werden kann.

Posttraumatische Belastungsstörung

Die Vorsilbe "Post-" (Latein für "nach") weist bereits drauf hin: Es geht um eine Reaktion, die teilweise Wochen oder sogar Monate nach einem traumatischen Erlebnis auftritt. Dabei kann es sich um ein besonders angstvolles Erlebnis, eine Katastrophe oder das Erleben extremer Bedrohung handeln, die erst hinterher verarbeitet wird. Dies geschieht etwa durch wiederholtes Erleben des Ereignisses, Albträume oder Flashbacks. Die Folge sind Konzentrationsschwierigkeiten, Insomnia, emotionale "Achterbahnfahrten" wie das erneute emotionale Erleben des gesamten Grauens, aber auch emotionale Stumpfheit.

Psychotherapie

Psychotherapie ist eine Art der Behandlung von psychischen oder Affektstörungen (wie Depression oder Manie) durch Gespräche mit einem ausgebildeten Psychotherapeuten. Häufig wird sie daher auch ganz simpel als "Gesprächstherapie" bezeichnet.

Psychoanalyse

Die Psychoanalyse konzentriert sich auf Konflikte und traumatische Ereignisse in der Vergangenheit als Grundlage für aktuelle emotionale und Verhaltensprobleme. In der langfristigen und intensiven Therapieform trifft sich eine Person drei- bis fünfmal pro Woche mit einem Psychoanalytiker, um unbewusste Motivationen und frühere, unproduktive Muster der Problemlösung zu erkunden.

Psychiater

Ein Psychiater ist ein Arzt, der auf die Diagnose und Behandlung psychischer Störungen spezialisiert ist. Ein Psychiater ist ein ausgebildeter Arzt und kann damit im Gegensatz zu einem Psychologen auch Medikamente wie Antidepressiva verschreiben. Einige Psychiater nutzen aber neben der medikamentösen Behandlung auch Psychotherapie.

Psychologe

Psychologen sind Experten der menschlichen Psyche, die in vielen verschiedenen Bereichen wie der Forschung, der Lehre, der Verwaltung oder der Therapie tätig werden. Klinische Psychologen sind dagegen auf die Therapie spezialisiert. Sie verfügen über eine Ausbildung und weitere Spezialisierung in der Behandlung psychischer oder affektiver Störungen (wie Depressionen) durch Psychotherapie. Sie dürfen selbst keine Medikamente verschreiben, da sie keine ausgebildeten Ärzte sind.

Schizophrenie

Schizophrenie ist eine gravierende Störung des Gehirns. Sie ist eine Krankheit, die es Menschen erschwert, den Unterschied zwischen echten und unwirklichen Erfahrungen zu erkennen, logisch zu denken, normale emotionale Reaktionen auf andere zu zeigen und sich in sozialen Situationen normal zu verhalten. Diese Erkrankung ist mit Halluzinationen und Wahnvorstellungen verbunden. Häufig stellt sich eine Art Verfolgungswahn ein oder Betroffene hören Stimmen.

Sucht

Als Sucht bezeichnet man den Zustand, in dem der Körper von etwas abhängig ist, um physisch und psychisch zu funktionieren. Sie ist das Ergebnis steigender Toleranz gegenüber süchtigmachender Stoffe, sowie einer direkten Abhängigkeit und kann in schweren Fällen zu unterschiedlichen Arten von Missbrauch führen. Menschen können beispielsweise alkohol-, nikotin-, drogen- oder sexabhängig sein. Mittlerweile sind jedoch auch Arbeits-, Spiel-, Einkaufs-, Fernseh- und Internetsucht gängige Krankheitsbilder.

Verhaltensstörung

Als Verhaltensstörung bezeichnet man psychische Erkrankungen, die das soziale Verhalten der Betroffenen stören, einschränken oder generell negativ beeinflussen. Bipolarität, Depressionen, posttraumatische Belastungsstörung, Schizophrenie, Borderline-Persönlichkeitsstörung, sowie das Spektrum autistischer Störungen werden als Verhaltensstörungen eingestuft. Affektive Störungen, wie das Tourette-Syndrom, das Messie-Syndrom, das Münchhausen-Syndrom und Wahnerkrankungen, wie Eifersuchts- oder Größenwahn zählen ebenfalls dazu. Dissozialität, Narzissmus und Angststörungen werden ebenfalls anhand gestörtem Verhalten diagnostiziert.

Zwangsstörungen

Betroffene von Zwangsstörungen, auch bekannt aus dem Englischen als Obsessive Compulsive Disorder (OCD), geraten in ein Muster sich wiederholender Gedanken und Verhaltensweisen, die irrational und exzessiv, aber äußerst schwer zu überwinden sind. Zwänge sind Handlungen oder Reaktionen auf solche Gedanken. Am häufigsten empfinden Betroffene den Drang, Dinge zu waschen oder zu überprüfen. Diesen zeitaufwendigen Impulsen wird nachgegeben, um Angst abzubauen, die nach einem Nichterfüllen der Zwänge droht. Menschen mit Zwangsstörungen zeigen eine Reihe von Einsichten in die Sinnlosigkeit ihrer Obsessionen und leiden daher manchmal auch unter Depressionen, Essstörungen, Drogenmissbrauch, Persönlichkeitsstörungen, Aufmerksamkeitsdefizitstörungen oder anderen Angststörungen.

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Quellen

Spektrum.de, HeilpraxisNet.de, MindYourHead, Gesundheitsinformation.de, Gesundheitsberichterstattung des Bundes, Deutsche Gesellschaft für Bipolare Störungen, Patienten-Informationen.de, Psychisch-Erkrankt.de, Neurologen und Psychiater im Netz

Quelle: Noizz.de