Es liegt an Glückshormonen ...

Eine neurologische Studie der Universität Zürich zeigt, dass Männer egoistischer als Frauen entscheiden. Grund dafür ist, dass die Belohnungszentren im Gehirn bei Mann und Frau unterschiedlich ausgeprägt sind. Frauen teilen eher etwas, weil ihr Belohnungszentrum dabei stärker aktiviert wird.

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Mithilfe eines Medikaments blockierten die Forscher die Aktivität des Belohnungszentrums. Daraufhin verhielten sich Frauen egoistischer und Männer großzügiger. Eine Erklärung ist laut der Wissenschaftler das geschlechtsabhängige Verhalten, das vom Umfeld antrainiert wird.

Während des Tests wurde außerdem die Aktivität des Striatums, dem Bereich der Hirnmitte, genauer untersucht. Dieser ist für die Belohnungsverarbeitung zuständig. So stellte sich heraus, dass Großzügigkeit bei weiblichen Gehirnen gewisse Glückshormone auslöst, ähnlich wie Endorphine.

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Bei den Männern hingegen werden diese Glückhormone bei egoistischen Entscheidungen registriert.

  • Quelle:
  • Noizz.de