Es geht um Mobbing, Fatshaming, Sexismus und Rassismus.

Das wollen jetzt zumindest Forscher der Loughborough University herausgefunden haben – in einer neuen Analyse. Demnach würden gerade Teenager negativ von Memes beeinflusst, denn diese seien zwar unterhaltsam, jedoch selten altersgerecht. Und: Memes würden oft zum Spott und Mobbing genutzt – oder könnten dafür die Hemmschwelle sinken. Ist doch so lustig, ist doch so harmlos …

Gerade was die Themen Gesundheit, Fitness, Diäten und Body Image betrifft, würden die Memes ein ungesundes Verhalten als lustig und positiv verherrlichen.

Forscherin Dr. Ashley Casey berichtete gegenüber „The Telegraph“, dass zum Beispiel Memes von Binge-Eating und übergewichtigen Kindern auf Twitter und Instagram bis zu 6.000 Likes bekämen – was Jugendliche selbst dazu anstiften könne, so ungesund zu leben.

[Auch interessant: Das „Supercandy Museum“ zeigt, wie unsere Museums-Kultur vor die Hunde geht]

Was sollen wir sagen: Die komplette Packung Reeses, Oreos, Ben & Jerrys, vergoldete Chicken McNuggets pfeifen wir uns auch ohne Memes genüsslich rein, wenn uns danach ist.

[Auch interessant: Diese Fast-Food-Kette verkauft vergoldete Chicken Wings]

Dafür braucht es gar keine Memes. Aber wir fühlen uns besser, wenn wir mit unseren Guilty-Pleasures nicht alleine sind …

Daher hier nochmal ein paar Inspirationen:

Quelle: Noizz.de