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Sind unsere Tage jetzt gezählt?

Wenn du die vierte Staffel von "Black Mirror" bereits durchgesuchtet hast und dir dachtest, dass es gut ist, dass wir weit weg von dieser Technologie leben, müssen wir dich enttäuschen: Den Killer-Hund aus "Metalhead", der fünften Episode, gibt es wirklich. Und er wird in der Gegend von Boston hergestellt.

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In einem Interview mit Entertainment Weekly, erklärte "Black Mirror"-Schöpfer Charlie Brooker, dass die Videos des Tech-Unternehmens Boston Dynamics ihn zu dem grausamen Robtorhund inspiriert habe.

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Wie viele der Maschinen von Boston Dynamics wurde der autonome Vierbeiner zu einer viralen Sensation. Bereits Anfang dieses Jahres tauchte eine Prototyp-Einheit auf, die eine Tür öffnete.

Der Roboter - mit 17 Gelenken und einer Vielzahl von Sensoren - kann autonom verschiedene Geländearten durchqueren und für einfache Inspektionsaufgaben genutzt werden.

In dem neuen Video können die gelben Roboterhunde nun selbständig Treppen hoch und runter laufen. Die ständige Bewegung der vier Beine entzieht dem Roboter jedoch ziemlich schnell die Batterie. Sie können sich 90 Minuten lang bewegen, bevor sie wieder aufgeladen werden müssen. Aber die Meinungen sind geteilt, ob er uns näher zur Apokalypse oder Utopie bringt.

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Ab 2019 wird die unheimlich lebensechte Kreation auf den Markt kommen. Doch die Anzahl ist begrenzt: Nur 100 Hunde-Bots sollen produziert werden. Sie messen knapp einen Meter und wiegen 30 Kilogramm.

Firmengründer Marc Raibert sagte letzte Woche auf einer TechCrunch Konferenz an der Berkeley Universität in Kalifornien, dass sie zuerst für kommerzielle Zwecke wie Sicherheit und schließlich für die Öffentlichkeit dienen sollen. Eine Idee sei ein "Überwachungspaket" mit weiteren Kameras, mit dem der autonome Roboter zum Beispiel Firmengelände ablaufen könnte. Genauso könnten Roboter auch die Aufgaben übernehmen, die Treppen in Wolkenkratzern zu kontrollieren. "Leute laufen nicht gern dreimal am Tag 20 Stockwerke mit den eigenen Beinen", begründet Raibert seine Idee. Kein Wort zur Preisgestaltung, aber sicher können es sich nur Oligarchen und Bond-Schurken leisten.

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  • Quelle:
  • Noizz.de