Wir zeigen euch, wo ihr möglichst keinen Urlaub machen solltet...

„SOS International“ und „Control Risk“ geben jährlich einen Bericht heraus, in der die sichersten und gefährlichsten Länder der Welt aufgezeigt werden.

Experten der Beratungsunternehmen analysierten die Länder nach ihrer aktuellen Sicherheitslage. Dabei sind Terrorismus, Krieg, Kriminalität und Unruhen die ausschlaggebenden Punkte. Die Travel Risk Map wird jedes Jahr in erster Linie für Unternehmen entwickelt, die gegebenenfalls Geschäftsreisen tätigen müssen. Allerdings kann sie auch als Orientierung für die Planung des nächsten Urlaubes dienen.

Die sichersten Länder sind allesamt europäisch. Zu ihnen gehören Grönland, Island, Norwegen, Finnland, Dänemark, Luxemburg, Slowenien und die Schweiz. Hier sei das Sicherheitsrisiko „unerheblich“.

Mit „niedrigem“ Sicherheitsrisiko sind alle anderen europäischen Länder ausgezeichnet – auch Deutschland. Der Kosovo und die russische Exklave Kaliningrad sind hierbei ausgeschlossen. Zu den Ländern mit niedrigen Risiko gehören auch: Kanada, die USA, Ecuador, Surinam, Chile, Argentinien und Uruguay.

Die Länder, die man getrost im Nahen Osten bereisen kann, sind: Jordanien, Kuwait, Oman, Iran. In Asien zählen dazu China, Südkorea, Japan, Thailand, Vietnam, Taiwan und einige Abschnitte in Malaysia. Auch Australien und Neuseeland können ohne Bedenken als Urlaubsziel eingeplant werden. In Afrika gelten Marokko, der Senegal, Ghana, Benin, Gabun, Ruanda, Sambia, Malawi, Namibia und Botswana als Länder mit „niedrigem“ Sicherheitsrisiko.

Länder mit „mittlerem“ Sicherheitsrisiko sind Brasilien, Bolivien, Südafrika, Tansania und Angola sowie Saudi-Arabien, weite Teile Russlands, Bangladesch, Kambodscha, Indonesien und Nordkorea.

Urlaub in Venezuela, in manchen Teilen von Mexiko, Guatemala, Panama, Kolumbien, Peru, Haiti, Honduras und El Salvador sollte dagegen nochmal genauer überdacht werden. Diese Länder sind mit einem „hohem“ Sicherheitsrisiko ausgezeichnet. Auch bietet sich Urlaub nicht in Algerien an, ebenso in Ägypten, Mauretanien, Niger, Tschad, Burkina Faso, Nigeria, Äthiopien, Kenia, der Kongo, Mosambik, der südwestlichen Teile von Madagaskar, sowie Aserbaidschan, einem kleinen Teil von Russland, Teilen der Türkei, sowie den Grenzen der Krisengebiete von Syrien.

Libyen, Mali, der Südsudan, die Zentralafrikanische Republik, Somalia, Jemen, Syrien, Irak, Afghanistan und die Ostukraine sollten vermieden werden. Hier herrscht ein „extrem“ hohes Sicherheitsrisiko.

Quelle: Travelriskmap.com