Das gab die UN diese Woche bekannt.

Beim 14. Treffen zum UN-Übereinkommen zur Bekämpfung der Wüstenbildung wurde bekanntgegeben, dass mittlerweile drei Tierarten in Indien ausgestorben sind. In Folge der Dürre in Indien gibt es nun keine Rosenkopfente, keine Hindutrappe und keinen Indischen Geparden mehr.

Viele weitere Tierarten sollen ebenfalls vorm Aussterben bedroht sein, erklärt Kailash Chandra, die Leiterin der Regierungsbehörde "Zoological Survey of India". Das betrifft die ganze Nahrungskette des örtlichen Ökosystems und ist somit ein besorgniserregender Stand der Dinge. Das berichtet die indische Nachrichten-Seite "ANI".

Die Wüstenbildung wird auch durch Insekten, Pestiziden, eingreifen der Industrie und Chemikalien verursacht. Um diesen Prozess auszubremsen, müsste man beginnen, den menschlichen Umgang mit der Natur zu regulieren, so Chandra.

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Quelle: Noizz.de