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Leider trug es kein Dirndl.

Mei, jetzt isse vorbei die Wiesn. Zum Abschluss des Oktoberfests gab es in der Wilderer Bar vor dem Schützenzelt aber noch einmal tierischen Besuch.

Am Montagnachmittag kam einfach mal das lebende Pony Mira vorbeispaziert, zusammen mit Sonja Schubert, einer Mitarbeiterin der Reitbahn nebenan, wo Mira den ganzen Tag im Kreis trottet.

Die Festzelt-Gäste hatten ihren Spaß. Um sich nach ihren paar Maß zu vergewissern, dass da wirklich ein Pony steht, machten sie munter Selfies mit dem Pferdchen.

Wirt Ludwig Reinbold fand das gar nicht lustig: „Ich verstehe nicht, wie man einem Tier so etwas antun kann. Zum Glück ist nichts passiert“. Mira fühlte sich auf Dauer nicht wohl, wurde zunehmend unruhig und wollte wegrennen.

Schnell nahm sich die Wiesn-Wache der Sache an, erteilte Sonja Schubert einen Platzverweis. Nun wird geprüft, ob hier gegen den Tierschutz verstoßen wurde. Die Wiesn ist eben kein Ponyhof.

Quelle: tz