Ein auf der Straße ausgesetzter misshandelter Hund sorgt für mediales Aufsehen. Sein Zustand war so katastrophal, dass er selbst die bereits im Vorfeld alarmierten Tierschützer*innen schockte. Das ist die Geschichte von "Justice".

Blutvergiftung, Lungenentzündung, Herzwurm, mit Säure weggeätzte Haut, abgetrennte Ohren – der Zustand vom ausgesetzten Hund "Justice" war so schlimm, dass selbst die im Vorfeld alarmierten Tierschützer*innen geschockt waren, als sie ihn auf der Straße auflasen.

Misshandelter Hund "Justice" – das ist seine Geschichte

Über 12 Monate ist der Vorfall her, der sich in den USA im Bundesstaat Indiana abspielte. Wie das UK-Tierportal "Wamiz" berichtet, seien damals örtige Tierschützer*innen von einem anonymen Passanten informiert worden, dass an einer Straßenecke ein hilfsbedürftiger Hund ausgesetzt worden sei – in einem Zustand, der nichts für schwache Nerven ist.

Als die Mitarbeiter*innen des Tierheims "Shelby County Animal Shelter" kamen, um das Tier aufzulesen, haut sie der Zustand des Gequälten trotz Vorwissen um: kaum noch Fell auf der verätzen Haut, ausgemergelt und abgemagert ohne Ende, verstümmelte Ohren. Bei einer ärztlichen Untersuchung zeigten sich zusätzlich diverse innere Erkrankungen.

Das Tier war in Lebensgefahr.

Tierschützer*innen können das gequälte Tier innerhalb weniger Wochen wieder aufpäppeln – auch mit seiner Hilfe

Doch "Justice" überlebte, zeigte nach einigen Wochen endlich eine gesundheitliche Aufwärtskurve und war – trotz seiner schlimmen Misshandlungen – menschenfreundlichen und zahm, was die Hilfe natürlich um einiges Leichter machte.

Heute lebt er kerngesund bei seiner neuen Familie – über die alte, die ihn bis zum Nahtod misshandelte, ist nichts bekannt.

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  • Quelle:
  • Noizz.de