Möwen können ziemlich nervig sein – das wissen alle, die den Tieren schon einmal über den Weg gelaufen sind. Was ein 26-jähriger Brite jetzt aber mit einer diebischen Möwe angestellt hat, ist mit nichts zu rechtfertigen.

Schon mal in einer WG gewohnt? Dann kennst du vielleicht diesen schrecklichen Moment, wenn du nach einem langen Tag nach Hause kommst, dich auf dein vorbereitetes Essen freust und dann feststellen musst, dass eine*r deiner Mitbewohner*innen sich bereits an deinem Essen bedient hat. Die Gefühle, die eine*n dann überfahren, reichen von Trauer über Wut bis hin zu Verzweiflung. Aber egal, wie schlimm der Wutausbruch, deine Mitbewohner*innen können froh sein, dass sie nicht mit diesem Typen zusammenwohnen:

Wie "The Sun" berichtet, hat ein 26-jähriger Brite eine Möwe gebissen, weil die ihm einen Burger aus der Hand schnappen wollte.

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Drogen im Spiel

Die Polizei der englischen Stadt Plymouth, wo sich der Vorfall ereignete, tweetete dazu: "Gestern haben wir einen Mann festgenommen, der eine Möwe im Stadtzentrum angegriffen und verletzt hat. Man kann sie lieben oder hassen, aber Möwen sind nach dem 'Wildlife and Countryside Act' von 1981 geschützt." Der Mann soll der Möwe in den Hals gebissen haben und sie dann zu Boden geschleudert haben. Wie ein Sprecher der Behörde erklärte, sei die Möwe durch den Vorfall eindeutig verletzt gewesen, flog aber davon, bevor ihr Wohlergehen überprüft werden konnte.

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Für den Mann endete der Tag im Krankenhaus. Wie die Polizei mitteilte, stand der Mann laut eigener Aussage unter Drogen.

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Quelle: Noizz.de