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Sein Dorf verehrt in als Affengott.

Der zweijährige Samarth aus einem Dorf in Südindien hat ein paar Freunde der besonderen Art: Statt wie seine Altersgenossen mit anderen Kindern zu spielen, verbringt er seine Zeit lieber mit 20 wilden Affen.

Videoaufnahmen zeigen, wie Samarth von den Languren geweckt wird, mit ihnen durch die Gegend streift und sein Essen mit ihnen teilt. Die wundervolle Freundschaft begann laut seiner Mutter Nanda Bangari, als ein Affe Essen aus seiner Hand grapschte – der kleine Samarth war damals gerade einmal sechs Monate alt.

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Zahlreiche Dorfbewohner sehen in dem Jungen nun die Wiedergeburt des hinduistischen Affengottes Hanuman. Andere vergleichen ihn mit Mogli, dem kleinen Helden aus Rudyard Kiplings "Dschungelbuch".

Seine Eltern freuen sich über die enge Bande zwischen ihrem Sohn und den Primaten und nutzen die Tiere als Babysitter. Nanda Bangari: "Sie passen auf ihn auf und tun ihm niemals weh. Ich vertraue ihnen und lasse meinen Sohn alleine mit ihnen spielen, während ich den Haushalt erledige."

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[Text: Zusammen mit dpa]

  • Quelle:
  • Noizz.de