Der Papst hat mehr Follower als Donald Trump.

Mit 35 Millionen Followern ist Papst Franziskus ein wahrer Twitter-Papst. Da kann auch der amerikanische Präsident nicht mithalten, der hat nämlich zwei Millionen weniger - zum Glück.

Wir haben uns jetzt mal angeschaut, was der Chef der katholischen Kirche da so schreibt ...

Erste Feststellung: Der Papst hat neun offizielle Accounts, NEUN. Einen Hauptaccount mit 11,5 Mio. Followern und dann noch acht weitere in den wichtigsten Sprachen weltweit.

Der Deutsche hat 455.000 Follower, der Spanische ganze 13,2 Mio., der Französische 826.000, der Italienische 4,4 Mio., der Arabische 375.000, der Portugiesische 2,6 Mio., der Lateinische 816.000 und der Polnische hat 870.000. Insgesamt ergibt das ungefähr 35 Millionnen Abonennten.

Auf allen Kanälen wird immer das gleich gepostet, nur eben in den unterschiedlichen Sprachen.

Zweite Feststellung: Wir checken den deutschen Account. Dort gibt es eine wirklich nette Begrüßung. „Willkommen auf der offiziellen Twitter-Seite Seiner Heiligkeit Papst Franziskus”, steht in seiner Profilbeschreibung. Sweet.

Ungefähr zwei bis dreimal pro Woche postet der Papst dort eine Bibelzeile oder religiöse Aussagen. Fast immer gehen sie über eine Länge von zwei Sätzen.

Leider bleibt es aber auch bei diesen Versen. Keine Fotos, keine Videos. Alles sehr professionell. Aber irgendwie dadurch auch einzigartig und in der Netzwelt wertvoll.

Scrollt man aber bis April zurück, kommt eine Ausnahme - ein Foto: Der Papst von hinten betrachtet ein Kirchengemälde. Ein besonderer Post zu Ostern.

NOIZZ meint: Fortschrittlicher Papst, aber ein bisschen Social-Media-Strategie würde dem ganzen guttun.

In diesem Sinne:

Quelle: Noizz.de