„Wie soll ich das meinem Kind erklären?“: So denkt das Netz über den Weltfußballer 2018

Sabine Winkler

Indie, Kaffee & Liebe
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Luka Modric kann sich nun Weltfußballer nennen. Foto: Frank Augstein / dpa dpa Picture-Alliance

Ganz viel Senf.

Eine gewisse Portion Frust gehört im Profi-Fußballgeschäft quasi zum Standard. Als Fan ist man bereits einiges gewohnt. Mit der entsprechenden Haltung verfolgte die Netzwelt dann auch die diesjährige Vergabe der Fifa-Awards bei der Wahl zum „Weltfußballer“ in London.

Aber Überraschung: Nicht Cristiano Ronaldo oder Messi sahnten die begehrte Trophäe wie in den letzten Jahren ab, sondern es triumphierte ein anderer. Der Kroate Luka Modric wurde erstmals Weltfußballer des Jahres. Der 33-Jährige Vize-Weltmeister von Real Madrid setzte sich vor dem Portugiesen Cristiano Ronaldo und dem Ägypter Mohamed Salah durch.

Nach je fünf Siegen von Vorjahresgewinner Ronaldo und Lionel Messi ist Modric der erste andere Sportler seit 2007, dem die Auszeichnung zuteil wird. Modric hatte in den vergangenen Monaten bereits den Preis für den besten Spieler der WM und Europas Fußballer des Jahres gewonnen. Ronaldo nahm nicht an der Feier in London teil und ließ sich von seinem Club Juventus Turin aus terminlichen Gründen entschuldigen – das fanden viele gar nicht gut.

Unter dem #TheBest sammelten Möchtegern-Experten, Fans und andere Sportler ihre Stimmungslage zu den Fifa-Awards, die – sagen wir es ein mal nett ausgedrückt – an Bedeutung verloren haben.

Hier die besten Posts:

Und da wäre noch die Ähnlichkeit zu AfD-Politikerin Beatrix von Storch:

Zum Abschluss und wenn es interessiert:

Der Jogi, also Joachim Löw, unser Bundestrainer der deutschen Fußballnationalmannschaft – die, die bereits in der Vorrunde der WM 2018 aus dem Turnier geflogen ist – hat auch für den Kroaten Modric gestimmt.

[Vorspann-Text: Zusammen mit dpa]

Quelle: Noizz.de