Parkour-Läufer Amadei Weiland durfte sogar an der Stadtmauer springen – ganz offiziell!

Im letzten Oktober war Amadei in Israel. Erst in Jerusalem, nach drei Tagen ging es dann nach Tel-Aviv. „Die Reise nach Jerusalem war super schön und intensiv. Die Stadt ist einfach perfekt zum Parkour machen und verbindet perfekt das moderne Leben mit der historischen Architektur.“

Was ist das besondere an Parkour in Israel?

Amadei: „Das coole dort ist, dass die zwei Städte – Jerusalem und Tel-Aviv – komplett unterschiedlich aber so dicht aneinander sind. Das dauert nur eine bis zwei Stunden. Das ist so, als ob man von Berlin nach Potsdam fährt.“

Der Parkour-Läufer hatte eine offizielle Einladung, dort Videos zu machen. „Deshalb konnten wir ganz entspannt an extrem coolen Locations drehen, wie zum Beispiel auf der Stadtmauer der Altstadt.“

Normalerweise muss man sich an solchen Locations total beeilen, bevor man verjagt oder verhaftet wird. Dieses Mal konnten die Sportler sich viel Zeit lassen und coole Runs machen.

Quelle: Noizz.de