Ein Kollege beschreibt ihn als „Naturphänomen“.

Sein Wechsel zu Juventus Turin war ein Paukenschlag. Kurz nachdem Cristiano Ronaldo sein Engagement beim italienischen Meister bekannt gab, schossen Trikotverkäufe und Followerzahlen in ungeahnte Höhen. Die Vorschusslorbeeren waren also riesig.

Jetzt kommt es darauf an, auch auf dem Platz zu überzeugen. Und zumindest im Training macht Ronaldo keineswegs einen satten Eindruck: Seine Mitspieler spüren, dass er es noch mal wissen will.

Wie Douglas Costa, den manche von euch noch vom FC Bayern kennen. Der bezeichnete Ronaldo als ein „Naturphänomen“ und zeigte sich fasziniert vom Arbeitsethos seines neuen Kollegen. So würde der Portugiese als erster zum Training erscheinen und als letzter gehen.

Schon sein Medizintest zeigt, dass mit dem 31-Jährigen noch zu rechnen ist. Seine Fett- und Muskelwerte sind viel besser als bei anderen Fußballern, Ärzte bescheinigten ihm die Fitness eines 20-Jährigen. So wird Ronaldo in Serie A und Champions League sicher für Ausehen sorgen: Mit drei Klubs aus drei Ligen ist bislang nur Clarence Seedorf CL-Sieger geworden. Das will Ronaldo ihm nachmachen.

Quelle: Noizz.de