Usain Bolts letztes Rennen ist nur einer davon.

Sport war und ist ein großer Bestandteil unserer Gesellschaft. Wir zeigen euch die besten Sport-Momente aus diesem Jahr.

Über Jahre hat er die Leichtathletik dominiert, war das Aushängeschild mehrerer Olympischer Spiele. Trotz Sperenzien war der Jamaikaner, der immer übers ganze Gesicht strahlt und für jeden Scherz zu haben ist, bei jedem Event auf den Punkt fokussiert und rannte alles in Grund und Boden – bis zu seinem letzten Rennen.

Mit der Staffel wollte er der Welt noch einmal zeigen, dass er der einzig Wahre ist. Auf den letzten Metern dann das Unglück: Mitten im Sprint macht der Muskel nicht mehr mit. Bolt muss aufgeben. Gescheitert? Kein bisschen, denn Usain Bolt, der Mann mit der Siegerpose, die wir alle kennen, wird für immer unvergessen bleiben.

Der Superstar muss sein letztes Rennen verletzungsbedingt aufgeben

Die Zuschauer bekamen ihre Kinnlade kaum noch zu. Was sie da sahen, konnte gar nicht der Realität entsprechen. Die New England Patriots wurden von den Atlanta Falcons auseinandergenommen. 3:29 lagen sie gegen die Truppe von Quarterback Matt Ryan hinten. Doch dann schlug er zu, der Beste aller Zeiten: Tom Brady. Der Mann von Gisele Bündchen führte seine Mannschaft doch noch zum Sieg nach Verlängerung und zu seinem persönlich fünften Ring.

Tom Brady mit der Vince Lombardy Trophäe

Mal wieder spielte der Dino der Liga eine katastrophale Saison. Und mal wieder konnte sich der HSV in der Liga halten. In der 88. Minute netzte der Joker Luca Waldschmidt mit einem Kopfball aus zwei Metern zur 2:1 Führung ein – die Erlösung. Ausgerechnet Waldschmidt, der sich in den 33 Spielen zuvor entweder gar nicht oder mit katastrophaler Leistung präsentierte.

Die Hamburger haben Muskeln

Mit einer „Rumpftruppe“ hat Jogi Löw die deutsche Nationalmannschaft nach Russland zum Confed-Cup geschickt. Geplant war das Turnier als besseres Trainingslager, damit sich der Bundestrainer ein Bild von den Spielern machen konnte und eine bessere Grundlage hatte für die Kaderzusammstellung für die WM 2018. Und plötzlich waren wir Confed-Cup-Sieger. Mit einer überragenden Leistung und einem tollen Teamspirit konnte das Team den Titel holen. Und den Konkurrenzkampf in der Nationalelf richtig anheizen.

Das ist das Ding!

Roger Federer. Dass der Oldie in diesem Jahr sowohl die Australian Open, als auch Wimbledon gewinnen konnte, zeigt einfach, welche Klasse dieser Mann hat. Federer wird als einer der Größten – wenn nicht der Größte – in die Geschichte des Tennis eingehen. Das hat er mit seinen Leistungen dieses Jahr bestätigt. Dabei hatten viele „Experten“ den Altmeister aufgrund seiner anhaltenden Rückenprobleme schon abgeschrieben. Also merke: Schreibe niemals einen Federer ab!

Der Meister: Roger Federer
  • Quelle:
  • Noizz.de