"Yes, God, Yes" zeigt eine gute Katholikin, die, dank Pubertät, langsam eher an den eigenen Körper denkt, als an Jesus.

Natalia Dyer dürfte den meisten von uns aus "Stranger Things" bekannt sein. Anders als in der Netflix-Serie geht es in "Yes, God, Yes" aber nicht zurück in die Achtziger – aber immerhin: Es ist das Jahr 2000, das Nokia-Handy feiert sich großer Beliebtheit und alle haben ihre erste AOL-Mailadresse. Auch Alice. Über diese bekommt sie auch das erste Mal sexy Bilder zugeschickt, die in ihr Neugierde, Begehren und vor allem einen tiefen Zwiespalt wecken.

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"Stranger Things"-Star zwischen Jesus und Masturbation

Alice versucht mit allen Mitteln, eine gute Katholikin zu sein. Bisher hat das in ihrem Leben auch ganz wunderbar geklappt. Doch nun sind da halt auch andere Gefühle, als die Liebe zu Gott. Alice ist überfordert und weiß nicht so recht, wohin mit sich. Der ungelenke Sexualkunde-Unterricht des Pastors macht das Ganze nicht besser. Sie entscheidet sich für die Teilnahme an einem Camp für junge Gläubige. Leider gibt es da noch mehr Versuchungen – nämlich junge Männer, die Bock auf Flirten haben. Wenn der Trailer zum Film recht behält, darf man sich bei "Yes, God, Yes" um eine eigenwillige und herzlich-komische Teenie-Komödie freuen:

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Masturbation und Jesus – Film-Debüt für Karen Maine

Der Film erschien bereits 2017 als Kurzfilm, nun legt Karen Maine noch mal nach. Sie hat die Story geschrieben und Regie geführt. "Yes, God, Yes" ist ihr erster eigener Film in ganzer Länge. Mit ihr dürfte sich nicht nur ein ganz eigener Blickwinkel auf Teenie-Komödien eröffnen, sondern auch eine recht coole Frau die internationale Film-Bühne betreten.

Wir sind sehr gespannt, wann der Film hierzulande zu sehen sein wird – bisher ist noch kein offizieller Termin bekannt.

Quelle: Noizz.de