Man kann auch fürs Nichtstun Millionen stemmen.

Dem Charme der Kult-Serie „Friends“ sind die meisten Ü20-Jährigen bereits zum Opfer gefallen. Trotz des aus heutiger Sicht zweifelhaften Contents wie Ross‘ Aversion gegen die Puppenliebe seines Sohnes oder den ständigen Witzen über Monicas Vergangenheit als „Fatty“ sind die sechs Hauptcharaktere einfach sympathisch. Davon profitieren die Schauspieler immer noch – vor allem finanziell.

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Während die Hauptcharaktere im Laufe der letzten beiden „Friends“-Staffel jeweils eine Million Dollar pro Episode bekamen, verdienen die Schauspieler noch heute immense Summen für ihre einstige Schauspielleistung. Im Jahr 2000 verhandelten die Stars einen Vertrag, der sie noch Jahrzehnte später mit Millionen bescheren würde.

Laut diesem Vertrag soll jeder Schauspieler jeweils zwei Prozent von Warner Bros Gewinnen von „Friends“-Wiederholungen erhalten. Da Warner Bros jedes Jahr ungefähr eine Billion Dollar an „Friends“ verdient, resultiert das laut USA Today in satten 20 Millionen Dollar an Gewinnen für jeden der Sechs Schauspieler. Jedes. Einzelne. Jahr. Fürs Nichtstun.

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Diese günstigen Vertragsbedingungen konnten die Schauspieler nur erlangen, da sie schon früh den Pakt geschlossen haben, nur einheitliche Verträge erteilt zu bekommen. So hatten sie ein Druckmittel gegen Warner Bros. Hätte einer gehen müssen, wären alle gegangen. Und ohne alle sechs Hauptrollen wären neue Folgen von „Friends“ eine durchaus schwierige Aufgabe.

Nur eine Handvoll Serien-Schauspieler verdienen heutzutage noch in den gleichen Dimensionen wie die „Friends“-Schauspieler. Und die spielen alle bei „The Big Bang Theory“ mit.

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Quelle: Noizz.de