Reale Nuklearkatastrophe vs. Fantasy-Mittelalter.

Alle lieben "Chernobyl". Mit 33 Jahren Abstand lässt sich die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl schonmal mit gebannten Blick in die Streaming-Röhre genießen. Mit der Serie um die schreckliche Katastrophe, die im April 1986 in der Ukraine stattfand, landete HBO kürzlich einen Überraschungs-Hit der Extraklasse. Die Fans feiern die Authentizität der Folgen, der Tourismus in der Gegend steigt um satte 40 Prozent – und jetzt hat "Chernobyl" auch noch die Überserie "Game of Thrones" geschlagen. Zumindest in Sachen digitale Zuschauerzahlen.

>> "Chernobyl": Leute posieren jetzt vor dem Katastrophen-Ort

Natürlich kommt "Chernobyl" innerhalb kürzester Zeit nicht an die über 15 Millionen Zuschauer pro Folge ran. Trotzdem können sich die Macher jetzt auf die Fahne schreiben, dass ihre Serie GoT überholt hat – und zwar mit satten sechs Prozent digitaler Zuschauer. "Chernobyl" kommt auf 52, "Game of Thrones" "nur" auf 46 Prozent.

>> Netflix verrät erstmals die 10 beliebtesten Serien

lsk

Quelle: Noizz.de