Und noch weitere Serien müssen dran glauben.

Nicht verlängerte Verträge und eigene Streaming-Dienste: Gleich mehrere Partner gehen Netflix flöten. Darunter befinden sich Disney, AT&T und The CW. Disney hat schon vor einigen Wochen angekündigt, dass bis Ende des Jahres ein eigener Streaming-Dienst in den USA an den Start gehen soll, bevor er nach einer Testphase auch dem Rest der Welt zur Verfügung gestellt wird.

>> Streaming-Dienst Disney+: Start und Preis stehen jetzt fest

Neben den klassischen Disney-Inhalten sind auch Marvel- und Pixar-Filme betroffen. Die Avengers und Pocahontas werden sich also irgendwann von Netflix verabschieden müssen.

Aber nicht nur das: Auch der US-Konzern AT&T hat einen eigenen Streaming-Dienst angekündigt. Dazu gehören Erfolgsserien wie "The Big Bang Theory" und "Friends". Auch hier soll der Streaming-Dienst Ende des Jahres in Amerika starten.

"Riverdale" könnte ebenfalls betroffen sein. Der amerikanische Sender The CW plant zwar (noch) keinen eigenen Streaming-Dienst, die Lizenzen mit Netflix haben sie aber trotzdem nicht verlängert.

>> Wenn du auf "Lost" und "Gossip Girl" stehst, wirst du Netflix' "The Society" lieben!

Was das für das Film- und Serienangebot in Deutschland bedeutet, steht noch nicht genau fest. Allgemein gilt: Änderungen in den USA oder in anderen Ländern müssen sich nicht zwangsweise auf die deutschen Lizenzvereinbarungen auswirken. Deshalb könnten wir länger etwas von den betroffenen Serien haben, als die Fans hinterm großen Teich.

Trotzdem kann man mit Sicherheit sagen, dass wir uns früher oder später auf ein kleineres externes Angebot von Netflix einstellen müssen. Bis das allerdings der Fall ist: Lasset das große Bingen beginnen!

>> Miley Cyrus im neuen "Black Mirror"-Trailer

Quelle: Noizz.de