Die Durchschnitts-Todesrate übersteigt sogar die von „The Walking Dead“.

„Rick and Morty“, ganz klar eine Show des Wahnsinns. Die US-amerikanische Zeichentrickserie um den Alki-Wissenschaftler Rick und seinen dümmlichen Enkel Morty watet wieder und wieder mit verstörenden Abenteuern auf. Nicht nur das: Die abgespaceten Eskapaden des Duos sind auch von tödlichen Events geprägt. Fans wissen, „Rick und Morty“ treffen hin und wieder falsche Entscheidungen, die zu blutigen Todesfällen führen.

Wie oft der Tod eine Rolle im Animations-Spektakel aus dem Hause Adult Swim spielt, wird allerdings auch Binge Watcher überraschen. „Rick and Morty“ ist im Durchschnitt tödlicher als die Zombie-Serie „The Walking Dead“ – das berichtet jetzt das US-Nachrichtenmagazin „Newsweek“ und bezieht sich dabei auf einen Bericht von „BuzzBingo“.

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Im Durchschnitt wird jede Episode der Sendung von 26,1 Todesfällen erschüttert. In „The Walking Dead“ wird hingegen „nur“ 23,1 Mal pro Episode gestorben. In „American Horror Story“ sterben mickrige 5,8 Menschen und Wesen. Insgesamt kommt es in drei Staffeln „Rick and Morty“ sogar zu ganzen 808 Todesfällen. Sendungen wie „The Walking Dead“ kommen insgesamt natürlich auf mehr als das. Die Comic-Adaption um Rick Grimes kann allerdings auch schon auf ganze neun Staffeln zurückblicken.

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Quelle: Noizz.de