Das Tal von Arryn könnte alle beliefern.

"Game of Thrones" begleitet uns nun schon seit mehr als acht Jahren. Nun, wo GoT "endlich" zu Ende ist, stellt sich die wichtigste Frage von allen: In welchen Königreichen wäre eigentlich Weed legal? Durch welche fiktive Landschaften könnte man mit einem halb gerauchten Joint im Portemonnaie reisen, durch welche nicht?

Um dies zu klären, haben die klugen Köpfe vom Kiffer-Blog Merry Jane sich dazu mal Gedanken gemacht und sind zu folgendem Ergebnis gekommen.

Königsmund

Wo es legale Puffs gibt, gibt es wohl auch legales Weed. Allerdings Obacht: Wenn die Sekte "Sparrows" an die Macht kommen sollte, ist das ganz schnell vorbei mit dem legalen Kiffen, darauf solltest du dich einstellen!

Dorne

Das Karibik-Flair setzt die Legalisierung von Cannabis einfach voraus.

Die Eiseninseln und Winterfell

Hier würde es strenge Regeln für das Konsumieren von Weed geben. Die Machthaber sind viel zu konservativ, um der grünen Revolution freien Lauf zu lassen.

Die Zitadelle

Die Ballung an wissenschaftlichen, intellektuellen Menschen in der Zitadelle würde die medizinische Legalisierung von Marihuana mit Sicherheit befürworten.

Das Tal von Arryn

Das fruchtbare Land dieses Königreichs spricht dafür, dass Cannabis hier zumindest super angebaut werden könnte. Von hier aus könnte ganz Westeros beliefert werden!

Jenseits der Mauer

Hier macht doch eh jeder, was er will. Das heißt auch, dass jeder hier raucht, was er will.

Astapor

Die Sklavenstadt in Essos ist eine Militärstadt und würde Weed NIE erlauben.

Qarth

Für religiöse Zwecke könnte Weed hier durchaus legal sein.

Braavos

Hier ist Weed ganz und gar legal – wegen der Steuer, mit der Cannabis belegt werden könnte. Die Eiserne Bank will schließlich sicherstellen, dass das Geld auch richtig fließt.

Die Dothraki

Dieser kriegerische Nomadenstamm auf Essos kann eigentlich machen, was er will. Also warum nicht auch einen Joint anzünden?

P.S.: Hätten sich die Bewohner schon im Vorhinein mal um die Regelung der Marihuana-Kultur gekümmert, dann hätten sich viele hitzige Diskussionen vielleicht schon im Vorfeld erledigt. Schließlich wäre dann die gesamte Grundstimmung etwas … entspannter. 

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lh

Quelle: Noizz.de