Es fängt an mit dem Ende. *Unterdrücktes Schluchzen und stummer Fan-Schrei*.

Wie eine Familie beim Abendmahl sitzen Sophie Turner a.k.a. Sansa Stark, Maisie Williams alias Arya und Jon-Schnee-Schauspieler um einen unschuldig weißen Tisch in einem überraschend unglamourösen Raum und lesen das letzte Skript der finalen Folge der letzen Staffel "Game Of Thrones" – zu Tränen gerührt, mit offenem Mund geschockt und noch null bereit, das Ende der Original-Story zu akzeptieren.

So beginnt der erste Trailer zur GoT-Doku "The Last Watch", also "Der letzte Blick"

Wir sehen unsere Lieblingscharaktere Behind-the-Scenes, hören Mitglieder der Crew, wie sie voller Stolz sagen: "Ich habe dieser Serie alles von mir gegeben." Wir werden Zeugen der ermüdenden Nachtschichten, der schweren Kostüme und der ausgefeilten Technik rund um den Green Screen. Der Applaus poltert, als eine erneut erblondete Emilia Clarke ihre letzte Szene ever als Drachenkönigin Daenerys Targaryen spielt.

Ein Regisseur fasst den Vibe zusammen, den die Leute vor und hinter der Kamera, auf und vor den Bildschirmen spüren: "Das ist mein absoluter Traumjob und mehr noch, diese Show hat mir das Leben gerettet." So episch jagen diese Trailer-Szenen der wohl kostspieligsten, erfolgreichsten und qualitativsten HBO-Serie die Gänsehaut über den Rücken.

Nein, ich weine nicht, ich blinzle nur den unausweichlichen Fakt weg, dass die Doku (Ausstrahlung am 26. Mai 2019) der Trostpreis für das Ende von "Game of Thrones" ist.

Wenn du auch gerade nicht klar kommst auf dein Leben, weil deine Lieblingsserie aller Zeiten einfach mal am 19. Mai 2019 ihre fucking finale Folge ausstrahlt, dürfte dich diese News ein bisschen aufmuntern:

>> "Game of Thrones": Schöpfer klärt sich gleich mehrere Spin-offs

>> "Game of Thrones"-Reiseziele: 5 Drehorte, die du gesehen haben musst

Quelle: Noizz.de