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Heute schämt er sich aber sehr dafür.

Bei „Friends” gab US-Schauspieler Matthew Perry den stets sarkastischen Chandler Bing ab. Jetzt macht er in der US-Talkshow von Jimmy Kimmel ein erstaunliches Geständnis: Er habe als Fünftklässler den heutigen kanadischen Premier Justin Trudeau verprügelt.

„Ich glaube er war einfach richtig gut in irgendeiner Sportart, in der wir nicht so gut waren. Es war pure Eifersucht”, erklärte Perry gegenüber Kimmel.

Er sei damals mit dem noch sehr jungen Justin Trudeau auf die gleiche Schule in Ottawa gegangen. Trudeau sei einige Jahrgänge unter ihm gewesen.

Trudeau war schon damals nicht unbedeutend. Sein Vater war der amtierende Premierminister des Landes.

Heute ist Perry das ganze ziemlich peinlich: „Ich will nicht damit prahlen. Das ist furchtbar. Ich war ein dummes Kind.

Einen Witz konnte sich Perry dennoch nicht verkneifen. „Ich glaube ich war eher förderlich für ihn, indem ich ihn angespornt habe, so erfolgreich zu werden”, erklärte Perry. Trudeau werde sich gedacht haben, ,Ich muss mich darüber erheben, indem ich Premierminister werde.’”

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  • Quelle:
  • Noizz.de