Das Teen-Drama musste sogar schon vorab entschärft werden ...

Mit "Tote Mädchen lügen nicht" sorgte Netflix für Aufsehen, vor allem mit dem expliziten Umgang eines so sensiblen Themas wie Suizid. Ähnlich aufsehenerregend scheint HBOs neuste Serie "Euphoria" zu sein. Schon vor dem Start wird heiß diskutiert – vor allem über die sehr explizite Darstellung von Sex, nackten Genitalien und natürlich auch Drogen.

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Einen ersten Eindruck von der Ästhetik der Serie gibt's hier:

In der Serie, die ein Remake einer israelischen Produktion ist, geht es um eine Gruppe Teenager, die sich in Sachen Drogen und Sex ausprobieren, aber auch um Identität, Trauma, soziale Medien, Liebe und Freundschaft. Produziert wurde die Serie von niemand geringerem als Rapper Drake und Schauspieler Sam Levinson, auf dessen eigenen Erfahrungen die Serie beruht, sowie den israelischen Originalautoren Ron Leshem, Daphna Levin und Tmira Yardeni.

Das Ganze wird opulent und explizit in Szene gesetzt: So sollen in einer Szene gleich 30 Penisse in einer Sportumkleide zu sehen sein, in einer Vergewaltigungsszene eines trans* Mädchens sieht man einen erigierten Penis. Laut "Hollywood Reporter" soll einem Schauspieler das während der Dreharbeiten schon zu heftig gewesen sein. Brian Bradley habe sich bei den Dreharbeiten zur ersten Staffel so unwohl gefühlt, das Algee Smith einspringen musste.

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Die Serie startet am 16. Juni auf HBO und wird in Deutschland auf dem Pay-TV-Sender SkyAtlantic zu sehen sein.

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Quelle: Noizz.de