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Es ist schrecklich. Wer konnte so etwas nur wagen?

Eigentlich ist die weite Welt des Internets mit seinen Memes, Gifs und unzähligen YouTube-Clips ganz schön. Langweilig wird es da nicht. Aber manchmal geht es einfach zu weit. So wie der Schöpfer dieses lustigen Parodie-Videos, das du etwas weiter oben bewundern darfst.

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Der Schöpfer des vermeintlich "lustigen" Clips packt nämlich die HBO-Kultserie "Chernobyl" in das groteske Intro der legendären 90er Sitcom "Friends". Ja, echt jetzt. Die gleiche Krakelschrift, dieselbe Musik, die Buchstaben des Serientitels getrennt von bunten Punkten. Das Klatschen mutiert zum sauren auf den Tisch hauen.

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Was eigentlich wohl witzig gedacht war, ist vor allem eins: ganz schön schrecklich. Die Intro-Musik von "Friends" ist viel zu schnell für die cineastische Zeitlupen-Ästehtik von "Chernobyl", und die GAU-Explosion als absoluten Höhepunkt des Intros zu inszenieren, ist irgendwie voll daneben.

Noch dazu sind eigentlich alle Charaktere immerzu viel zu depressiv für den fröhlichen Vibes des Songs. Kein Wunder, bei ihnen in Prypjat geht gerade schließlich die Welt unter.

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Die einen mögen das sarkastisch-zynisch finden, ich finde es einfach nur cringy. Ändert wohl aber nichts an der Tatsache, dass die Miniserie von HBO bis dato die am besten bewerteteste Serie aller Zeiten auf der "IMDB" ist. Die Serie über die Katastrophe im Kernkraftreaktor von Tschernobyl im Jahr 1986 hat damit den Rekord von "Breaking Bad" abgelöst. Ganz schön krass.

Dabei wissen doch alle, was passieren wird.

  • Quelle:
  • Noizz.de