Na, Lust auf "Bonding"?

Seit "Fifty Shades of Grey" ist BDSM längst massentauglich geworden – selbst wenn die Romane und Filme von E. L. James für viele eher peinlich als sexy sind. Die neue Netflix-Serie "Bonding" will Sadomasochismus nun dagegen mit Humor nehmen.

Die Eigenproduktion des Streamingdienstes nimmt sich dem Fetisch mit Hilfe des Hauptcharakters Tiff an, einer Studentin, die gleichzeitig eine der gefragtesten Dominas New Yorks ist. Studium und Job zu vereinen – gerade wenn er so aufwendig ist wie dieser – ist für die Psychologiestudent eine Herausforderung. Deshalb holt sich Tiff ihren besten Freund aus Highschoolzeiten als Assistenten zu Hilfe. Pete ist nicht nur verdammt schüchtern, sondern auch frisch als schwul geoutet.

Die wilde Mischung zwischen Unialltag, Aufträgen als Domina und der schrulligen Beziehung zwischen Pete und Tiff kommt bei Serienfans gerade super an. Das liegt wohl auch daran, dass Netflix mit "Bonding" auch mal eine neue Thematik beleuchtet, die nicht schon zehn Mal in ähnlicher Form in anderen Shows verwurstet wurde.

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jr

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Quelle: Noizz.de