In den Bussen soll es bald Premiumsitze geben.

Wie das Fernbusunternehmen bekannt gab, soll beispielsweise der Platz oben vorn mehr kosten, als ein Platz in der Mitte am Gang. Für einige Sitzplätze sollen demnach höhere Reservierungsgebühren anfallen.

Wer also während der Fahrt den besten Ausblick haben will, muss auch bereit sein mehr dafür zu zahlen. Beim Flixbus hält die gute alte Regel der Wohnungssuche einzug. Lage, Lage, Lage!

Zum ersten Mal in der Unternehmensgeschichte will Flixbus in diesem Jahr einen Gewinn erwirtschaften.

Weitere Neurungen könnten Business-Flixbusse sein. Auf Strecken wo der Bus schneller ist als die Bahn, könnte sich die Unternehmensleitung vorstellen mehr Tische für die Fahrgäste bereitzustellen. Dafür ist unter anderem die Linie zwischen München und Zürich im Gespräch. Der Business-Flixbus rollt aber nicht vor 2019 auf den Asphalt.

Erst vor wenigen Tagen hat Flixbus die Kooperation mit Locomore begonnen (Noizz berichtete). Damit ist Flixbus jetzt sowohl in Deutschland als auch in Tschechien zusätzlich auf den Schienen unterwegs.

Allein in den Sommermonaten 2017 hat Flixbus 20 Prozent mehr Fahrgäste ans Ziel gebracht als noch im letzten Jahr. Das Unternehmen will weiter wachsen und noch profitabler werden.

Quelle: welt.de