Irgendwann machte sich ein merkwürdiger Geruch in den Chemieräumen breit.

Wer Ahnung von chemischen Bindungen hat, der hat Ahnung von Meth – so die allgemeine populäre Meinung seit der Erfolgsserie "Breaking Bad". Daran haben auch zwei amerikanische Chemie-Professoren geglaubt – und ihre Uni-Räume zu Meth-Laboren umfunktioniert.

Dr. Bradley Allen Rowland und Dr. Terry David Bateman arbeiten für die Henderson State University in Arkansas als Chemie-Professoren. Dort begannen sie, in den Chemie-Fakultäten Meth zu produzieren. Sie flogen auf, nachdem sich ein merkwürdiger Geruch im Wissenschafts-Bereich der Uni breitmachte. Am 8. Oktober musste die Uni den Fachbereich sogar schließen, weil die Gerüche so stark waren. Das berichtet das US-Magazin "New York Times".

Drei Tage später wurden die beiden Professoren dann laut der Sprecherin der Universität beurlaubt. In den Laboren der Professoren fanden Behörden nach Untersuchungen den Stoff Benzyl Chlorid, welches benutzt wird für die Herstellung von Meth. 

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lmh

Quelle: Noizz.de