Und noch immer steht die Ursache nicht fest.

Du bist super gehypt auf E-Zigaretten? Dann haben wir leider schlechte Nachrichten für dich – schon wieder. Denn in den USA sind nun noch mehr Menschen nach dem Rauchen von E-Zigaretten gestorben: 18 Tote sind es jetzt. Die Todesfälle seien aus 15 US-Bundesstaaten gemeldet worden, teilte die US-Gesundheitsbehörde CDC mit. Im Durschnitt seien die Toten 50 Jahre alt gewesen, der jüngste 27, der älteste 71.

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Und nicht nur das: Auch die Zahl der bestätigten und wahrscheinlichen Verletzten durch E-Zigaretten ist auf 1080 gestiegen. In der vergangenen Woche hatte die Behörde von 12 Toten und 805 bestätigten und wahrscheinlichen Verletzten gesprochen.

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Als "zutiefst besorgniserregend", bezeichnete CDC-Direktor Robert Redfield die Zahlen. "Leider könnte das nur die Spitze des Eisbergs sein, wenn es um das eskalierende Gesundheitsrisiko geht, das dieser Ausbruch für die amerikanische Gesellschaft darstellt, besonders für Jugendliche und junge Erwachsene", sagte er weiter.

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Die Ursache für die Lungenschäden ist laut CDC immer noch unklar. Zuletzt hatte es Hinweise gegeben, dass THC-Produkte eine Rolle spielen könnten. THC (Tetrahydrocannabinol) steckt in Cannabis und ist hauptsächlich für die berauschende Wirkung der Droge verantwortlich.

In Deutschland und auch europaweit ist bislang kein ähnlicher Anstieg von Lungenschädigungen bekannt. Die Beschwerden scheinen sich weiterhin auf Benutzer in den USA zu beschränken. In Deutschland sind die Zusammensetzungen der Wirkstoffe von E-Zigaretten strenger reguliert als in den USA.

Quelle: Noizz.de