Die Box-Legende hat gelogen. Mike Tyson hat nun in seinem Podcast "Hotboxing" zugegeben, bei einer Doping-Kontrolle betrogen zu haben. Geholfen hat ihm dabei wohl ein Gummi-Penis namens "Whizzinator".

Der ehemalige Schwergewichts-Champion Mike Tyson hat zugegeben, bei einem Dopingtest betrogen zu haben. Dabei geholfen soll ihm nach Informationen von "CBSSports" ein Gerät namens "Whizzinator": ein Gummi-Penis, der mit Urin einer anderen Person befüllt werden kann.

In seinem Podcast "Hotboxing mit Mike Tyson" hat er Jeff Novitzky, dem Vizepräsidenten für Gesundheit und Leistung von Athleten der UFC, von seinem Betrug erzählt. Verrückt genug, dass Tyson seinen Dopingbetrug mit einem Plastikpenis zugibt – er hat dabei sogar noch das Urin seines Babys verwendet.

Tyson nutzte das Urin seines Babys

"Es war fantastisch, Mann", sagt Tyson in der Podcastfolge. "Ich habe das Urin meiner Frau benutzt. Die meinte allerdings, dass ich besser hoffen sollte, dass sie nicht schwanger ist – sonst gebe es Probleme. Deswegen habe ich angefangen, das Urin meines Babys zu benutzen!" Und weiter: "Ich hatte echt Angst, dass die Pisse anzeigt, dass ich schwanger bin!“

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Der "Whizzinator" scheint sogar Vizepräsident Novitzky bekannt zu sein. "Hatten Sie denn zumindest die richtige Farbe?", fragt der 52-Jährige. Manchmal mussten die Boxer nicht nur eine Probe einreichen, sie wurden beim Pinkeln sogar beobachtet. Tyson gesteht, einen Penis passend zu seiner Hautfarbe besorgt zu haben. Viele Kollegen hätten das nämlich nicht gemacht und seien deswegen aufgeflogen.

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Der Whizzinator

Der 54-Jährige ging nicht weiter darauf ein. Er hatte in der Vergangenheit aber immer wieder erwähnt, dass er Sorge hatte, wegen seines Marihuana- und Kokainkonsums bei einem Drogentest aufzufliegen. Positiv getestet wurde der Ex-Champion aber nie. Laut "CBSSports" möchte Tyson noch diesen Monat in den Ring zurückkehren, um in Los Angeles in einem Schaukampf mit acht Runden gegen Roy Jones Jr. anzutreten.

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lcw

  • Quelle:
  • NOIZZ.de