Zumindest in New Mexiko.

Wenn dein tierischer bester Freund Epileptiker ist, dann hast du sicherlich schon einige schlimme Momente hinter dir. Denn auch Hunde können, genau wie Menschen, epileptische Anfälle erleiden. Der Körper und die Pfoten verkrampfen sich, das Tier kann das Bewusstsein verlieren, Urin und Stuhl verlieren und stark speicheln.

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Hundehalter im US-Bundesstaat New Mexico können ihren leidenden Lieblingen vielleicht schon bald die wohl dopeste Art der Erleichterung verschaffen. Abgeordnete in New Mexiko ziehen aktuell ein neues Gesetz in Erwägung, das erlauben würde, Hunde in das medizinische Cannabis-Register aufzunehmen. Das berichtet jetzt das "Albuquerque Journal".

Der Hund als Kiffer

Ganz so wahrscheinlich ist es dann aber doch nicht, dass Hundehalter in New Mexiko mit ihrem Doggo bald gemeinsam völlig breit auf dem Sofa chillen. Hunde verarbeiten THC nämlich nicht so wie wir Menschen. Sie sind sehr viel sensibler für "den Stoff". Es kann davon ausgegangen werden, dass die Cannabis-Produkte für Hunde reich an CBD sein werden, allerdings wenig THC enthalten.

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Quelle: Noizz.de