Beinahe alle US-Staaten kämpfen gerade gegen die rapide Ausbreitung des Covid-19-Virus. Deswegen werden alle Dienstleistungen verboten, die nicht essentiell für die Bevölkerung sind. Der Verkauf von Cannabis bleibt während Corona vorerst erlaubt.

Wir haben es schon immer gewusst: Weed ist essenziell für ein jedes Leben (im Ausnahmezustand). Deswegen haben jetzt auch US-Staaten und -Städte, in denen Marihuana legal ist, wie San Francisco, den Verkauf von Cannabis zum "notwendigen Service" in Zeiten von Corona erklärt.

>> Wie das Coronavirus die Preise für Meth und Fentanyl in die Höhe treibt

Cannabis-Verkaufsstellen genauso wichtig wie normale Apotheken

"In Bezug auf die Cannabis-Verkaufsstellen hat das Gesundheitsministerium heute klargestellt, dass diese Arzneiausgabestellen, da Cannabis für medizinische Zwecke verwendet wird, genauso wie reguläre Apotheken als wesentliche Geschäfte weiter betrieben werden dürfen", erklärte der Bürgermeister von San Francisco, London Breed, in einer Pressekonferenz.

Auch in New York, wo die Legalisierung gerade vorbereitet wird, dürfen Geschäfte, in denen medizinisches Marihuana verkauft, weiterhin geöffnet bleiben, solange sich Angestellte an die neuen Hygienevorschriften und den notwendigen Sicherheitsabstand halten. Die Blüten könnten vor dem Kauf nun beispielsweise nicht mehr gerochen werden, schreibt "Merry Jane". In Nevada, Illinois, Michigan und Colorado gelten ähnliche Regelungen für Verkaufsstellen.

>> Netflix und Cannabis: Kelis startet eigene Weed-Kochshow

Quelle: Noizz.de