Die Steuern der Marihuana-Industrie der Staaten lassen die Kassenräume der Steuerbehörde aus allen Nähten platzen. Die Unternehmen sind nämlich nicht bankiert und müssen auch ihre grünen Steuern in zahlreichen Scheinen einreichen.

Seitdem es in den USA einen legalen medizinischen Marihuana-Markt gibt, hat der US-Finanzminister ganz neue Probleme, mit denen er sich herumschlagen muss. Die lizenzierten Unternehmen, die das Gras an den Mann und auf den Markt bringen, handeln nämlich zum Leidwesen von Kunden und Apotheken ausschließlich mit Bargeld. Das bedeutet auch, dass die Steuern dieses lukrativen Wirtschaftszweiges in etlichen kleinen Scheinchen eingereicht werden.

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Nun soll Trumps Mann für Finanzen Steve Mnuchin dem Kongress gemeldet haben, dass einzig zur Unterbringung der Bargeld-Menge neue Räume im IRS, der amerikanischen Steuerbehörde, gebaut werden müssten, um Herr der Lage zu werden. Laut Mnuchin stelle die aktuelle Situation ein großes Risiko dar. Da Gras allerdings auf Bundesebene illegal ist, weigern sich die Banken, mit den Marihuana-Unternehmen zusammenzuarbeiten – aus Angst vor Geldwäsche im großen Stil. Diese Lücke führt nun zu einem nicht abbrechenden Strom an Bargeld, der die Kassenräume des IRS zum Überquellen bringt. Ein Gesetzesentwurf, der sich diesem Problem annehmen soll, liegt dem Senat bereits seit September vor, stagniert dort allerdings derzeit.

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Quelle: Noizz.de