Rote Augen für das Volk!

Der Gras-Zug rollt und rollt. Uganda, Deutschland und Kanada haben gerade ein paar millionenschwere Deals abgeschlossen. In den kommenden zehn Jahren soll Uganda die beiden Industrienationen mit medizinischem Marihuana versorgen. Kanada hat dafür ganze 100 Millionen Dollar hingeblättert, Deutschland vergleichsweise "nur" 65 Millionen Dollar.

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Medizinisches Marihuana heißt natürlich, dass es nur mit ärztlichem Rezept zu bekommen und legal ist. Das Kraut soll als Schmerzmittel für Krebspatienten eingesetzt werden. Eine uneingeschränkte Legalisierung zeichnet sich in Deutschland nach wie vor nicht ab.

Trotzdem: Immer mehr Staaten und Länder auf der Welt haben in den letzten Monaten angefangen, Gras entweder komplett zu legalisieren oder wenigstens zu medizinischen Zwecken zu erlauben. Das Geschäft ist einfach zu lukrativ, um es weiterhin dem Schwarzmarkt zu überlassen.

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Quelle: Noizz.de