Da sage wer, kiffen sei nutzlos!

Wie stark einzelne Gemeinden in den USA vom legalen Cannabis profitieren, haben wir euch schon aufgeschrieben. Denn in manchen Regionen zählt Cannabis-Verkauf zu den Haupt-Steuereinnahmequellen.

Nun hat auch das Marktforschungsinstitut Arcview Market Research eine Studie vorgelegt, die diese Seite des Kiffens auch belegt. Laut dem Marktforschern haben die Kiffer im vergangenem Jahr in Nordamerika nämlich mehr als 6,7 Milliarden Dollar (6,2 Mrd Euro) für Cannabis-Produkte ausgegeben! Damit stiegen die Ausgaben nochmal um 34 Prozent.

Mittlerweile ist Cannabis in mehr als der Hälfte aller US-Bundestaaten legal. Teilweise ist das Gras komplett legal, in anderen Staaten nur für medizinische Zwecke erlaubt.

Allerdings sind die Milliarden Dollar legaler Einnahmen nichts im Vergleich zu all dem Money, das auf dem Schwarzmarkt mit Dope gemacht wird. Die Marktforscher schätzen, dass die Gesamtausgaben für Gras bei 56,1 Milliarden Dollar lagen. Das alleine in 2016.

Dagegen sind die 6,7 Milliarden für legales Weed nichts. Zum Vergleich: Damit geben die Nordamerikaner halb so viel Kohle für Gras aus, wie für überall legales Bier.Die Branche setzt jedenfalls darauf, dass noch mehr Staaten das Kiffen freigeben.

Quelle: Noizz.de