Nichts für schwache Nerven.

In der amerikanischen TV-Show "60 Minutes" wurde der mysteriöse Selbstmord des verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein erneut aufgerollt und darin Beweise der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. So wurde in der Sendung zum Beispiel Fotos von Epsteins Leiche, dem Tatort und der Gefängniszelle gezeigt, die Aufschluss über den Tod des Unternehmers geben sollen.

Darauf zu sehen sind nicht nur die Verletzungen am Hals der Leiche, sondern auch das Bettlaken, mit dem sich Epstein erhängt haben soll. Ein Zettel mit Notizen wurde, neben verschiedenen Medikamenten, ebenfalls in der Zelle gefunden. Darauf schrieb der Straftäter: "Eine Stunde in der Dusche eingesperrt worden", "Habe verbranntes Essen bekommen" und "Riesige Käfer, die über meine Hände krabbeln. Das macht keinen Spaß!"

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Auch der Autopsiebericht wurde in "60 Minutes" besprochen. Dabei wurde gefunden, dass das Genick des New Yorkers an drei Stellen gebrochen war. So war zum Beispiel das Zungenbein gebrochen, von dem ebenfalls ein Bild in der TV-Show gezeigt wurde. Der Forensiker Michael Baden hat basierend auf diesen Erkenntnissen bereits vor einigen Wochen angezweifelt, dass es sich um einen Selbstmord handelt.

Seiner Meinung bzw. Erfahrung nach ist bei einem Suizid durch Erhängen meist nur ein Knochen im Genick gebrochen, sehr selten können es auch zwei sein. Doch von drei Brüchen bei so einer Todesursache habe er noch nie gehört. Stattdessen könnte Epstein erdrosselt worden sein, eine (Verschwörungs-)Theorie, die sich in den USA bereits großer Beliebtheit erfreut.

Die schaurigen Fotos kannst du dir bei "TMZ" anschauen.

>> Jeffrey Epsteins Bruder hat Todesangst – wegen Verschwörungstheorie

>> Die Mehrheit der Amerikaner glaubt, dass Jeff Epstein ermordet wurde

  • Quelle:
  • Noizz.de