Deswegen hat Donald Trump fast eine Anzeige von Pharrell Williams bekommen

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Pharrell Williams will Donald Trump nicht musikalisch unterstützen Foto: Pharrell Williams / Instagram

Pharrell Williams ist nicht „happy“.

Donald Trump ist mal eben haarscharf einer Anzeige von keinem Geringeren als Super-Producer Pharrell Williams entgangen. Der US-Präsident hatte dessen Mega-Hit „Happy" bei einer seiner öffentlichen Reden gespielt.

Das Geschmacklose daran: Wenige Stunden vor der Rede fand in der Stadt Pittsburgh eine antisemitisch motivierte Massentötung in einer Synagoge statt, bei der elf Menschen erschossen wurden.

An dieser Tragödie, die unserem Land am Samstag widerfahren ist, war nichts happy und du hattest keine Erlaubnis, diesen Song für deine Zwecke zu verwenden“, lautet ein Auszug aus der Verwarnung, die Pharrells Anwalt an den Präsidenten schrieb.

In dem Schreiben heißt es außerdem:

Pharrell hat dir keine Erlaubnis erteilt, seine Musik öffentlich zu verwenden, zu streamen oder anders zu verbreiten und er wird das auch in Zukunft nicht tun.“

Pharrell Williams ist nicht der erste Musiker, der dem Präsidenten verbietet, öffentlich Musik von ihm zu benutzen. Erst im August hatte auch Steven Tyler, Lead-Sänger der Band Aerosmith, per Unterlassungsbrief Donald Trump untersagt, Lieder seiner Band bei seinen politischen Kundgebungen zu spielen.

Quelle: Noizz.de