Das Coronavirus macht vor niemandem halt, nicht einmal vor den britischen Royals. Das musste bereits Prinz Charles am eigenen Leib erfahren, er ist bereits an Covid-19 erkrankt. Kurz vor der Diagnose hatte er sich noch mit der Queen getroffen. Jetzt ist auch ein Diener des Staatsoberhauptes erkrankt – ist Elizabeth II. in ernsthafter Gefahr?

Queen Elizabeth II. ist nicht nur seit 68 Jahren Königin von Großbritannien, sondern selbst auch schon 93 Jahre alt und damit Teil der absoluten Risikogruppe des Coronavirus. In England, wie im Rest von Europa und vielen weiteren Regionen der Welt, schlägt das mitunter tödliche Virus unbarmherzig zu. Ihr Sohn, Prinz Charles, ist bereits an Covid-19 erkrankt, wie ein Test nach milden Symptomen bestätigte. Auch er gehört mit seinen 71 Jahren zu den risikoreichen Patienten. Da der Thronfolger vor seiner Diagnose noch Kontakt mit der Königin hatte, war die Sorge beim Volk um ihr Oberhaupt bereits groß. Jetzt ist auch noch ein Diener von Elizabeth II. positiv auf das Coronavirus getestet worden.

Prinz Charles

Die Queen, Charles und Philip: Alle sind Coronavirus-Risikopatienten

Der Angestellte des britischen Königshauses bringe der Queen laut "The Sun" täglich Mahlzeiten, kümmere sich um ihre Post und ginge mit ihren Hunden Gassi. Eigentlich habe er also jeden Tag Begegnungen mit dem Royal. Wann er zuletzt Kontakt mit ihr hatte ist unklar. Aktuell befindet sich der Erkrankte in Isolation. Nicht nur für die Queen und den bereits diagnostizierten Prinz Charles könnte Covid-19 fatale Folgen haben, auch der 98-jährige Prinz Philip, der Ehemann der Königin leidet an vielen Vorerkrankungen und ist durch sein hohes Alter ein Risikopatient.

>> Milde Corona-Symptome: Britische Regierung verteidigt Test für Prinz Charles

>> Prinz Harry fällt auf falsche Greta rein – und teilt persönliche Informationen

Quelle: Noizz.de