Wer soll da noch den Überblick behalten: Die Bundesländer können im Kampf gegen die Corona-Pandemie über die schrittweise Öffnung des öffentlichen Lebens weitgehend in eigener Verantwortung entscheiden. Wir haben hier mal den aktuellen Stand der Lockerungen in allen Bundesländern zusammengefasst.

Langsam klopft der Alltag trotz Coronapandemie wieder an – das liegt sehr wahrscheinlich vor allem an den zahlreichen Lockerungen, die es inzwischen wieder gibt. Die sind aber von Bundesland zu Bundesland verschieden. Allerdings gibt es auch einige Gemeinsamkeiten: Kaum noch unterschiedliche Regelungen gibt es inzwischen zum Beispiel bei Restaurants und Bars.

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Restaurants haben in allen Bundesländern wieder geöffnet. Mit Ausnahme von Bayern haben auch Bars deutschlandweit ihren Betrieb wieder aufgenommen, in Bremen bleiben Bars geschlossen, wenn sie nur aus einem Raum mit Tresen bestehen. Die Lokale müssen aber Auflagen – wie etwa eine Sitzplatzpflicht für Gäste – einhalten. Shisha-Bars dürfen nur in Niedersachsen und Bremen nicht öffnen. In Rheinland-Pfalz und dem Saarland müssen Gaststätten zudem um 24.00 Uhr schließen.

Darüber hinaus gibt es aber jede Menge Unterschiede – der Teufel steckt im Detail. Wir haben hier alle Punkte, die du für die wichtigsten Lebensbereiche wissen musst, zusammengefasst und aufgelistet, was in welchem Bundesland gerade Stand der Dinge ist.

Wichtig: Die Lockerungen erfolgen in aller Regel unter Auflagen wie Abstands- und Hygienebestimmungen. Zudem gilt weiterhin die bundesweite Maskenpflicht in Handel und Nahverkehr.

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Wer darf wen treffen: Die Sache mit den Kontaktbestimmungen

Immer auf den Mindestabstand achten!

Die Regeln in Baden-Würrtemberg: In der Öffentlichkeit dürfen sich Gruppen mit Angehörigen von bis zu zwei Haushalten oder von bis zu zehn Personen aus mehreren Haushalten treffen. Bei privaten Veranstaltungen dürfen sich bis zu 20 Menschen aus mehreren Haushalten treffen – wenn alle Personen miteinander verwandt sind, gibt es keine zahlenmäßige Beschränkung.

Die Regeln in Bayern: Im öffentlichen Raum dürfen sich wieder Gruppen von bis zu zehn Personen treffen. In privaten Räumen und Gärten gibt es gar keine zahlenmäßige Beschränkung mehr.

Die Regeln in Berlin: Neben Angehörigen zweier Haushalte können sich auch wieder bis zu fünf Menschen zu Hause oder im Freien treffen. Das gilt unabhängig von der Frage, ob sie zusammen wohnen oder nicht. Der Senat überlegt zurzeit, die Kontaktbeschränkungen zu lockern.

Die Regeln in Brandenburg: Es gelten keine Kontaktbeschränkungen mehr. Abstands- und Hygieneregeln gelten aber weiterhin.

Die Regeln in Bremen: Es können sich mehrere Angehörige aus zwei Haushalten im öffentlichen Raum treffen. In geschlossenen Räumen sind Veranstaltungen mit maximal 20 Personen möglich, wenn ein Hygienekonzept vorliegt. Bei Veranstaltungen im Garten, auf der Parzelle oder ähnlich umfriedeten Flächen im Freien liegt die Grenze bei 50 Personen. Für beide Fälle wird die einschränkende "Zwei-Haushalts-Regel" aufgehoben.

Die Regeln in Hamburg: Bis zu zehn Mitglieder zweier Haushalte dürfen sich wieder treffen, ohne dabei einen Mindestabstand von 1,50 Meter einzuhalten.

Die Regeln in Hessen: Im öffentlichen Raum dürfen sich bis zu zehn Menschen treffen, unabhängig von den Haushalten, in denen sie leben.

Die Regeln in Mecklenburg-Vorpommern: Bis zu zehn Menschen mehrerer Haushalte dürfen sich wieder an öffentlichen Orten treffen.

Die Regeln in Niedersachsen: Seit Montag dürfen sich Gruppen von bis zu zehn Personen treffen – sind es Angehörige oder Mitglieder zweier Haushalte, dürfen es auch mehr sein.

Die Regeln in Nordrhein-Westfalen: Gruppen mit bis zu zehn Personen dürfen sich im Freien treffen. Sind es Personen aus zwei Haushalten, dürfen es auch mehr sein.

Die Regeln in Rheinland-Pfalz: Es dürfen sich bis zu zehn Menschen unabhängig von der Zahl der Haushalte treffen.

Die Regeln im Saarland: Zusammenkünfte von bis zu zehn Menschen sind zugelassen.

Die Regeln in Sachsen: Es können sich zwei Hausstände treffen. Auch Treffen mit bis zu zehn Menschen sind erlaubt – sowohl drinnen als auch draußen. In einer Gaststätte oder einem angemieteten Raum dürfen sich bis zu 50 Menschen bei Familienfeiern treffen.

Die Regeln in Sachsen-Anhalt: Bis zu zehn Menschen dürfen sich treffen, zu privaten Feiern dürfen bis zu 20 Gäste eingeladen werden.

Die Regeln in Schleswig-Holstein: Zusammenkünfte von bis zu zehn Personen sowohl im privaten wie im öffentlichen Raum sind zulässig.

Die Regeln in Thüringen: Es gelten keine Kontaktbeschränkungen mehr. Allerdings empfiehlt eine neue Grundverordnung, sich nur mit einem weiteren Haushalt oder mit maximal zehn Menschen zu treffen.

Hochzeiten, Geburtstage und Partys: Das gilt für Feste und Veranstaltungen

Die Rave-Demo auf dem Landwehrkanal in Berlin ist etwas eskaliert.

Die Regeln in Baden-Württemberg: Öffentliche Tagungen, Kongresse, Messen und kleinere Sportevents mit bis zu 100 Menschen sind vom 1. Juli an wieder möglich. Ab dem 1. August soll auch eine Teilnehmerzahl von bis zu 500 Menschen erlaubt sein. Private Feiern wie Hochzeiten und Geburtstage mit bis zu 99 Menschen sind in angemieteten Räumen möglich, wenn Hygienekonzepte eingehalten werden.

Die Regeln in Bayern: Seit Montag dürfen wieder Hochzeits- und andere Feiern, aber auch Schulabschlussfeiern und Vereinssitzungen stattfinden – mit bis zu 50 Personen in Innenräumen oder 100 Personen im Freien.

Die Regeln in Berlin: Messen, Tagungen und gewerbliche Freizeitangebote im Innenbereich sind ab Ende Juni mit bis zu 300 Teilnehmern erlaubt – bis dahin gilt die Grenze von maximal 150 Teilnehmern. Draußen dürfen bei solchen Veranstaltungen derzeit 500 Menschen zusammenkommen, ab dem 30. Juni bis zu 1000. Private Veranstaltungen von bis zu 50 Personen sind erlaubt, sofern diese aus zwingenden Gründen erforderlich sind. Das gilt etwa für Trauerfeiern, standesamtliche Eheschließungen, Taufen und Hochzeiten.

Die Regeln in Brandenburg: Öffentliche und private Veranstaltungen dürfen wieder mit bis zu 1.000 Menschen stattfinden, dazu zählen auch Gottesdienste und Konzerte. Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 Menschen bleiben bis Ende August verboten. Abstands- und Hygieneregeln sowie im Freien ein geregelter Zutritt und in Räumen genügend Frischluft und das Erfassen von Personendaten müssen aber gewährleistet werden.

Die Regeln in Bremen: Erlaubt sind Veranstaltungen mit bis zu 50 Personen unter freiem Himmel und bis zu 20 Personen in geschlossenen Räumen. Für beides ist ein Hygienekonzept nötig. In geschlossenen Räumen muss eine Teilnehmerliste geführt werden. Messen bleiben verboten.

Die Regeln in Hamburg: Sämtliche öffentliche wie nicht-öffentliche Veranstaltungen und Versammlungen bis 30. Juni untersagt.

Die Regeln in Hessen: Prinzipiell müssen Veranstaltungen mit bis zu 100 Personen nicht mehr genehmigt werden, wenn ein Hygiene- und Abstandskonzept vorliegt. Seit Montag gilt dafür eine Obergrenze von 250 Menschen. Veranstaltungen mit mehr Teilnehmern müssen extra genehmigt werden.

Die Regeln in Mecklenburg-Vorpommern: Die Obergrenze liegt für Veranstaltungen im Freien bei 300 Teilnehmenden. In geschlossenen Räumen dürfen maximal 100 Personen zusammenkommen. Familienfeiern mit bis zu 50 Gästen sind von dort an möglich, bei besonderen Familienfeiern wie Hochzeiten, Jugendweihen und Beerdigungen sind es 75 Menschen.

Die Regeln in Niedersachsen: Messen sind für den Publikumsverkehr geschlossen. Für private Feiern zum Beispiel in einem Restaurant gelten die Kontaktbestimmungen mit der Obergrenze von zehn Personen, sofern es sich nicht ausschließlich um Angehörige oder die Mitglieder zweier Haushalte handelt.

Die Regeln in Nordrhein-Westfalen: Kongresse und Messen dürfen nur unter Auflagen und immer unter Vorlage eines Infektionsschutzkonzepts durchgeführt werden. An Veranstaltungen im Kultur- oder Bildungsbereich dürfen nun wieder mehr als 100 Personen teilnehmen. Feste wie Jubiläen, Hochzeiten, Taufen, Geburtstage oder Abschlussfeiern mit höchstens 50 Teilnehmern sind unter Auflagen wieder erlaubt. Voraussetzung sind die Beachtung von Hygieneregeln und die Erfassung der Gäste. Schüler dürfen Abschlusspartys auch mit mehr Teilnehmern feiern, wenn ausschließlich die Schüler einer Klasse oder eines Jahrgangs teilnehmen.

Die Regeln in Rheinland-Pfalz: Innen dürfen sich bei Veranstaltungen, darunter auch Messen oder Märkte, bis zu 75 Menschen unter Auflagen versammeln – ab Mittwoch dann bis zu 150. Im Freien sind Veranstaltungen mit bis zu 250 Menschen möglich, wenn der Abstand gewahrt bleibt und Kontaktdaten erfasst werden, ab Mittwoch sind draußen bis zu 350 Menschen möglich.

Die Regeln im Saarland: Veranstaltungen im Freien mit bis zu 100 Personen und in geschlossenen Räumen mit bis zu 50 Personen sind unter Auflagen wieder erlaubt.

Die Regeln in Sachsen: Familienfeiern im Restaurant sind mit bis zu 50 Personen erlaubt. Die Landesregierung plant zurzeit, größere Familienfeiern mit bis zu 100 Gästen unter Hygieneauflagen wieder zu ermöglichen. Tagungen, Kongresse und kleinere Messen mit höchstens 1.000 Besuchern sind wieder zulässig – Voraussetzung sind entsprechende Hygienekonzepte.

Die Regeln in Sachsen-Anhalt: Es sind private Feiern mit bis zu 20 Menschen erlaubt. Zu professionell organisierten Feiern wie Hochzeiten, Trauerfeiern oder Einschulungen sowie Fachtagungen, Vereinstreffen oder Parteiversammlungen dürfen derzeit bis zu 100 Menschen kommen, ab Juli 250 Menschen und ab September bis zu 1.000. Messen bleiben verboten.

Die Regeln in Schleswig-Holstein: Für öffentliche Veranstaltungen wie Tagungen und Kongresse sind im Außenbereich bis zu 250 Teilnehmende erlaubt und in geschlossenen Räumen maximal 100 – vorausgesetzt sie sitzen. Bei Messen und Märkten dürfen sich im Freien bis zu 100 Besucher unter Wahrung der Abstandsregeln gleichzeitig aufhalten. Familienfeiern sind im Freien für bis zu 50 Personen erlaubt, drinnen sind es nur 10 oder die Angehörigen zweier Haushalte. Ausnahmen gibt es bei Hochzeiten: Sitzen alle Gäste, dürfen es draußen 250 und drinnen 100 sein. In Gaststätten sind 50 Personen erlaubt. In keinem Fall darf getanzt werden.

Die Regeln in Thüringen: Messen, Spezialmärkte und andere gewerbliche Ausstellungen sind erlaubt, wenn genehmigte Infektionsschutzkonzepte vorliegen. Private Feiern in geschlossen Räumen müssen ab 30 Teilnehmern zwei Tage im Voraus der jeweiligen Kommune angemeldet werden.

Und was ist mit Demos?

Demonstrationen gegen Rassismus in Berlin am 6. Juni 2020

Die Regel in Baden-Württemberg: Versammlungen sind erlaubt – mit Auflagen zur Sicherstellung des Infektionsschutzes - etwa zu Abständen oder Höchstteilnehmerzahlen.

Die Regel in Bayern: Über Demonstrationen soll im konkreten Einzelfall entschieden werden. Versammlungsorte müssen genügend Platz für den Mindestabstand bieten.

Die Regel in Berlin: Für Demonstrationen gilt keine Begrenzung der Teilnehmerzahl mehr.

Die Regel in Brandenburg: Demonstrationen im Freien sind wieder ohne Begrenzung der Teilnehmerzahl möglich, aber der Mindestabstand muss eingehalten und der Zutritt gesteuert werden.

Die Regel in Bremen: Versammlungen müssen angezeigt werden und können zum Infektionsschutz behördlich verboten, beschränkt oder mit Auflagen versehen werden.

Die Regel in Hamburg: Größere Versammlungen sind untersagt, unter freiem Himmel können Ausnahmen genehmigt werden.

Die Regel in Hessen: Demonstrationen sind unter Auflagen erlaubt. Prinzipiell müssen Veranstaltungen bis 100 Personen grundsätzlich nicht mehr genehmigt werden, wenn ein Hygiene- und Abstandskonzept vorliegt.

Die Regel in Mecklenburg-Vorpommern: Demonstrationen und Veranstaltungen im Freien sind mit bis zu 300 Teilnehmern erlaubt.

Die Regel in Niedersachsen: Demos unter freiem Himmel können ohne Ausnahmegenehmigung stattfinden.

Die Regel in Nordrhein-Westfalen: Demonstrationen sind grundsätzlich erlaubt – bei Einhaltung der Abstandsregeln und einer Höchstzahl an Teilnehmern, gerechnet auf die Gesamtfläche.

Die Regel in Rheinland-Pfalz: Demonstrationen im Freien sind unter Auflagen möglich.

Die Regel im Saarland: Versammlungen im Sinne des Versammlungsgesetzes unter freiem Himmel sind unter Auflagen erlaubt, so müssen etwa die Hygiene- und Abstandsvorschriften eingehalten werden.

Die Regel in Sachsen: Kundgebungen sind nicht mehr auf eine bestimmte Anzahl von Teilnehmern begrenzt.

Die Regel in Sachsen-Anhalt: Demonstrationen sind möglich, wenn die Versammlungsbehörde sie zusammen mit dem Gesundheitsamt erlaubt. Eine pauschale Höchstgrenze für Teilnehmer gibt es nicht.

Die Regel in Schleswig-Holstein: Versammlungen mit bis zu 100 Teilnehmern sind unter Einhaltung des Mindestabstands möglich, Ausnahmen sind bei Genehmigung möglich.

Die Regel in Thüringen: Demonstrationen ohne Beschränkungen der Teilnehmerzahl sind möglich.

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Das ist in Freibäder und Freizeitparks erlaubt

Plantschen im Freibad geht nur mit Auflagen

Die Regeln in Baden-Württemberg: Freizeitparks und Bäder dürfen öffnen.

Die Regeln in Bayern: Freizeitparks Freibäder und Schwimmbadanlagen im Freien dürfen öffnen. Hallenbäder, Innenbereiche von Thermen und Hotelschwimmbäder einschließlich der Wellness-Bereiche dürfen seit Montag wieder öffnen.

Die Regeln in Berlin: Freibäder können öffnen. Größere Freizeitparks gibt es nicht.

Die Regeln in Brandenburg: Freizeitparks und Freibäder können wieder öffnen.

Die Regeln in Bremen: Freibäder können bei Vorlage eines Hygienekonzeptes generell geöffnet werden. Größere Freizeitparks gibt es nicht.

Die Regeln in Hamburg: Freibäder dürfen unter Auflagen wieder öffnen. Hamburg hat keine größeren Freizeitparks.

Die Regeln in Hessen: Freibäder, Badeseen, aber auch sonstige Schwimmbäder dürfen wieder unter Auflagen für die Allgemeinheit öffnen. Kurse und Vereinstraining sind ebenfalls wieder möglich. Freizeitparks können wieder öffnen.

Die Regeln in Mecklenburg-Vorpommern: Freibäder, Hallen- und Spaßbädern dürfen wieder öffnen. Zuvor war dies eingeschränkt für den Vereinssport und Schwimmkurse möglich. Freizeitparks dürfen ebenfalls wieder öffnen.

Die Regeln in Niedersachsen: Freibäder, Hallenbäder und Freizeitparks dürfen wieder öffnen.

Die Regeln in Nordrhein-Westfalen: Freibäder dürfen öffnen, der Mindestabstand gilt auch in den Schwimmbecken. Freizeitparks dürfen Besucher hereinlassen. Auch Wellnesseinrichtungen und Saunabetriebe können unter Hygieneauflagen wieder öffnen. Dasselbe gilt für Erlebnis- und Spaßbäder.

Die Regeln in Rheinland-Pfalz: Freibäder, sonstige Schwimmbäder und Freizeitparks dürfen unter Auflagen öffnen.

Die Regeln im Saarland: Schwimm- und Freibäder dürfen unter Auflagen wieder öffnen. Freizeitparks dürfen Besucher empfangen.

Die Regeln in Sachsen: Freibäder und Freizeitparks dürfen öffnen, sofern sie ein genehmigtes Hygienekonzept haben. Hallenbäder können öffnen, wenn die Kommunen deren Hygienekonzept genehmigt haben.

Die Regeln in Sachsen-Anhalt: Freibäder und Freizeitparks dürfen wieder öffnen. Auch Hallenbäder dürfen öffnen, wenn Abstandsregeln und Hygieneanforderungen erfüllt werden.

Die Regeln in Schleswig-Holstein: Freibäder und Freizeitparks können wieder öffnen. Mit entsprechendem Hygienekonzept dürfen auch Hallenbäder wieder Gäste empfangen.

Die Regeln in Thüringen: Freibäder können öffnen, ebenso Freizeitparks – solange es sich nicht um Kirmes-Veranstaltungen oder Ähnliches handelt. Der Besuch von Hallenbädern sowie Thermen und Saunen ist möglich, sofern dafür jeweils ein Infektionsschutzkonzept genehmigt wurde.

Urlaub in Deutschland: Hotels, Ferienwohnungen und Campingplätze

Urlaub 2020: Strandkorb und Camping an der Oststee

Die Regeln in Baden-Württemberg: Ferienwohnungen und Campingplätze können wieder öffnen, genauso wie Hotels.

Die Regeln in Bayern: Hotels, Ferienwohnungen und Campingplätze dürfen wieder öffnen, Wellnessbereiche dürfen seit Montag wieder öffnen.

Die Regeln in Berlin: Hotels, Ferienwohnungen und Campingplätze können öffnen.

Die Regeln in Brandenburg: Ferienwohnungen und Hotels dürfen Gäste aufnehmen. Auch Campingplätze sind geöffnet.

Die Regeln in Bremen: Hotels und Ferienwohnungen dürfen öffnen, Campingplätze ebenso.

Die Regeln in Hamburg: Hotels, Ferienwohnungen und Campingplätze dürfen Gäste beherbergen.

Die Regeln in Hessen: Hotels und Ferienwohnungen können aufsperren, Campingplätze ihre Tore öffnen.

Die Regeln in Mecklenburg-Vorpommern: Hotels und Ferienwohnungen sind geöffnet. Gleiches gilt für Campingplätze.

Die Regeln in Niedersachsen: Hotels, Ferienwohnungen und Campingplätze sind geöffnet.

Die Regeln in Nordrhein-Westfalen: Hotels, Ferienwohnungen und Campingplätze können aufmachen.

Die Regeln in Rheinland-Pfalz: Hotels dürfen wieder für Touristen öffnen, Ferienwohnungen wieder vermietet werden. Auch Campingplätze sind wieder offen.

Die Regeln im Saarland: Hotels, Ferienwohnungen und Campingplätze dürfen wieder für den Tourismus öffnen.

Die Regeln in Sachsen: Hotels, Campingplätze und Ferienwohnungen können öffnen.

Die Regeln in Sachsen-Anhalt: Ferienwohnungen können öffnen, Hotels und Campingplätze ebenfalls.

Die Regeln in Schleswig-Holstein: Ferienwohnungen, Hotels und Campingplätze dürfen öffnen.

Die Regeln in Thüringen: Hotels, Campingplätze und Ferienwohnungen dürfen aufmachen.

[Text: Zusammen mit dpa/sw]

Quelle: Noizz.de