Verschwörungstheorien Incoming.

Wie schön wäre es gewesen, wenn das neue riesige Gemälde von Greta Thunberg aus gutem Grund viral gegangen wäre. Aber wir reden hier schließlich über das Internet. Und darum ist der Grund für seinen Internet-Fame ein ganz schlichter: Greta sieht eher aus wie der russische Präsident Wladimir Putin mit Zöpfen, als wie sie selbst. Hier ist ein Foto:

"Ich dachte, das wäre Putin", schreibt der Twitter-User neben ein Foto des Wandbilds, das auf eine Hochhauswand in San Francisco (USA) gesprüht ist.

Das Bild ist ein Projekt des argentinischen Straßenkünstlers Andres Iglesias, auch bekannt unter dem Künstlernamen Cobre. Der Künstler fertigte das 20 Meter hohe Bild im Auftrag der Umweltorganisation "One Atmosphere" an. Es zeigt Greta mit einem geheimnisvollen Lächeln vor blauem Hintergrund.

Man kann es nicht leugnen: Die breiten Wangenknochen und der etwas starre Blick aus blauen Augen der Greta auf dem Bild erinnert, wohl oder übel, an den russischen Präsidenten.

Zufall? Auf jeden Fall. Aber fragt mal die (wahrscheinlich sehr gelangweilte) Twitter-Gemeinde:

"Ich bin mehr denn je überzeugt, dass Greta wirklich Putins Tochter ist und die Kommunisten sie geschickt haben, um Amerika und den Kapitalismus zu zerstören", schreibt hier ein Twitter-User.

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"Was ist, wenn Greta Thunberg nur eine Performancekunstfigur ist, die Putin inszeniert hat?", twitter ein anderer User. Ein dritter stellt die Frage, ob jemals jemand Putin und Greta gemeinsam in einem Raum gesehen habe.

Das wäre witzig – wenn es nicht tatsächlich so viele Spinner da draußen geben würde, die alles daran setzen, Greta zu diskreditieren. Doch mit einer Sache haben die User einfach Recht: Sehr schmeichelhaft ist das Porträt nicht gerade geworden.

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Quelle: Noizz.de