Keine gute Idee …

In manchen Bundesländern sind die schriftlichen Abiprüfungen schon vorbei. In anderen stehen sie noch an. Doch auch wenn es danach erst einmal das traditionelle Besäufnis gibt, werden nicht alle mit ihren Noten zufrieden sein.

Doch egal wie unzufrieden man hinterher ist, eine Sache sollte man auf keinen Fall machen: sich mal eben ein gefälschtes Abizeugnis „bestellen”. So geschehen in Hessen. Dort werden nun zwei Männer verdächtigt, die Bescheinigungen der Allgemeinen Hochschulreife einfach selbst hergestellt und verkauft zu haben.

Die Polizei beschlagnahmte in deren Wohnungen Computer und Datenträger.

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Laut der Hessenschau, ist einer der beiden Beschuldigten schon einmal wegen Fälschung verurteilt worden. Damals waren es Meisterbriefe gewesen. Er soll für die unechten Zertifikate fünfstellige Summen verlangt haben. Sollte sich der Verdacht erhärten, kann der Mann mit Knast rechnen.

Aber auch den Käufern der falschen Zeugnisse erwarten üble Konsequenzen. Die Polizei will nun herausfinden, wer sich Zeugnisse hat fälschen lassen. Wer auffliegt, bekommt dann statt einer besseren Mathe-Note eher eine Vorstrafe!

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Das ist für das Berufsleben noch schlimmer als nur ein paar schlechte Noten. In einigen Branchen darf man nämlich mit Vorstrafe gar nicht arbeiten.

Im schlimmsten Fall können die Abnehmer der falschen Zeugnisse sogar ins Gefängnis wandern. Denn die Strafe für normale Urkundenfälschung liegt schon bei „normalem” Schweregrad bei einer Geldstrafe oder bis zu fünf Jahren Gefängnis.

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  • Quelle:
  • Noizz.de