Alles total unglaubwürdig!?

Hochdramatischer Trailer, unerwartete Wendung und zwei supererfolgreiche vorherige Staffeln – die Erwartungen an die dritte Staffel von "Tote Mädchen lügen nicht" waren riesig. Seit sie am 23. August auf Netflix online ging hatten die Fans ein ganzes Wochenende Zeit zum Durchsuchten und stellten fest: Sie ist eher mau.

Schuld an der Kritik ist diesmal nicht die Darstellung von Gewalt oder eine höhere Suizidrate, sondern tatsächlich die Qualität. Besonderer Kritikpunkt ist dabei die Einführung einer neuen Erzählerin. Die neue Figur Ani war in den vorherigen Staffeln noch nicht zu sehen - soll aber trotzdem eng mit den bekannten Figuren befreundet sein und ihre Geheimnisse kennen. Viele Fans bezeichnen das als unglaubwürdig.

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Andere Zuschauer finden die Zeitschiene der Ereignisse in der Staffel total verwirrend, wieder andere stören sich an der Wandlung der Serie hin zum Krimi-Genre.

Die dritte Staffel fühle sich nicht mehr an wie "Tote Mädchen lügen nicht", posten enttäuschte Fans auf Twitter.Vielleicht kann die vierte Staffel alle wieder beruhigen - die ist nämlich schon bestätigt.

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Quelle: Noizz.de