Diese Art zu sterben ist einfach mal richtig, richtig eklig. Und der Artikel darüber auch.

Wenn du also gerade was isst, überleg dir, ob du diese Geschichte vielleicht erst später liest.

Alles klar? Na dann halt dich fest: Die 60-jährige Elena Struthers-Gardner aus Poole in der Grafschaft Dorset (Großbritannien) ist, wie jetzt erst bekannt wurde, am 22. November verstorben, als sie ein Getränk mit einem umweltfreundlichen, wiederverwertbaren Metallstrohhalm zu sich nahm. Das berichtet jetzt "Unilad".

Der Metallstrohhalm, der in ihrem Glas steckte, durchbohrte ihr linkes Augenlid, drang durch den Augapfel ins Gehirn und verursachte dort schwere Schäden, berichtet ein Gerichtsmediziner, der mit dem Fall betraut war.

Elenas Ehefrau rief sofort den Krankenwagen. Die Frau kam in die Klinik, verstarb dort jedoch am nächsten Tag. Aufgrund früherer Gesundheitsschäden und einer Wirbelsäulen-Erkrankung brach Elena Struthers-Gardner öfter zusammen. "Wie ein Sack Kartoffeln", erklärte ihre Witwe gegenüber der Zeitung "The Telegraph".

Oftmals fiel sie nach vorne – in diesem tragischen Fall in den Metallstrohhalm ihres Getränks. Elenas Witwe, Mandy Struthers-Gardner sagte: "Ich vermisse sie sehr. Sie wurde uns viel zu früh genommen. Ich hoffe, sowas passiert nicht nochmal irgendjemandem."

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Quelle: NOIZZ-Redaktion