Innerhalb von 24 Stunden wurden in Texas und Ohio 29 Menschen umgebracht.

Drei Massenschießereien in drei US-Bundesstaaten innerhalb einer Woche. In Gilroy, Kalifornien, El Paso, Texas und Dayton, Ohio starben insgesamt 23 Menschen. US-Präsident Trump steht derweil in der Kritik, mit schuldig zu sein. Er würde mit seiner Rhetorik seit Langem den Rassismus im Land befeuern und verschließe sich vor verschärften Waffengesetzen.

Jetzt äußerte sich auch Pop-Star Rihanna in einem Twitter-Post zu den aktuellen Vorfällen. Auch die Sängerin kritisiert die Ausdrucksweise des Präsidenten, die er kurz nach den Shootings an den Tag legte. Auf Twitter schrieb der 73-Jährige von den Attacken als "Tragödie" und "Feigheit". Rihannas Reaktion: "Ähm ... Donald, du hast 'Terrorismus' falsch geschrieben. Dein Land hat zwei Terrorangriffe direkt hintereinander erlebt, innerhalb von Stunden starben fast 30 unschuldige Menschen."

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Die 31-Jährige bezieht sich außerdem auf die Attacke, die wenige Tage zuvor Kalifornien erschütterte. "Dies, nur wenige Tage nach einem weiteren Terroranschlag in Kalifornien, bei dem ein Terrorist ein Sturmgewehr (AK-47) in Vegas legal kaufen und dann stundenlang zu einem Lebensmittelfestival in Cali fahren konnte, bei dem sechs weitere Menschen starben, darunter ein kleines Baby!"

Trump gegenüber Journalisten am vergangenen Sonntag: "Hass hat keinen Platz in unserem Land, und wir werden uns darum kümmern." Für Montag ist eine Erklärung angekündigt.

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lsk

  • Quelle:
  • Noizz.de